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abwarf, wurde verwendet, um Manche zu tröſten, welche Grund hatten, um ihre früheren Verluſte zu trauern.
Roswell und Mary hatten alle Urſache, mit ihrem Looſe zufrieden zu ſein. Das Vermögen des Decans ſtellte ſich weit bedeutender heraus, als man anfangs geglaubt hatte. Als Alles geordnet war, fand Roswell, daß ſeine Gattin mehr als dreißigtauſend Dollars beſaß, eine Summe, welche zu jener Zeit auf Oyſter⸗Pond für Reichthum galt. Wir haben jedoch bereits angedeutet, daß die Einfachheit und, wir fürchten, mit ihr das Glück von dieſer Gegend geſchieden iſt. Eine Eiſen⸗ bahn endigt nicht weit von des Decans ehemaligen Wohnſitze und hat das ganze Getöſe, ſo wie die Eiferſüchteleien und den Ehrgeiz ſolcher Plätze in ihrem Gefolge. Was ſelbſt ſchlimmer iſt,— der altehrwürdige, bezeichnende Name„Oyſter⸗Pond“ (Auſtern⸗Teich), welcher an ſich ſchon an ſaftige Gerichte gewiſſer, ſehr ſchmackhafter Art erinnert, iſt— Gott ſei mit uns!— in„Orient“ umgewandelt worden! Long⸗Island iſt bisher in der Geſchichte von Neu-York durch das einfach Bezeichnende ſeiner Namen berühmt geweſen, das gewöhnlich auf die geographiſche Eigenthümlichkeit des Platzes hindeutete. „Jeruſalem“ kann ſich allerdings keines Salomoniſchen Tem⸗ pels, und„Babylon“ keiner hängenden Gärten rühmen, man hat ſich aber allgemein darüber vereinigt, dieſe und ein halbes Dutzend Namen ähnlicher Art für das Gegentheil deſſen zu nehmen, was ſie andeuten.
Roswell Gardiner ließ Stimſon nicht aus den Augen wie zu geſchehen pflegt, wenn Seeleute ein Schiff verlaſſen⸗ Er kaufte ihm eine Schluppe, welche regelmäßig zwiſchen Neu⸗York und Southold hin und her ging, mit welchem Geſchäfte der gute alte Mann ſeine Zeit ausfüllte und einer
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