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verwittweten Schweſter, welche bei ihm wohnte, die Mittel zu einem behaglichen Daſein ſchuf.
Die einzige kleine Liſt, deren Mary ſich je ſchuldig machte, wurde kurz nach Stimſon’s Tod, und ſechs bis acht Jahre nach ihrer Verheirathung ins Werk geſetzt. Eine ihrer Schul⸗ freundinnen, eine Verwandte, hatte einen Mann geehelicht, welcher„weſtlich von der Brücke“ wohnte, wie man Alles zu nennen pflegt, was weſtlich vom Cayuga⸗See liegt. Dieſer Mann hieß Hight, beſaß Mühlen und lieferte eine große Menge jenes vortrefflichen Mehles, das ſich ſelbſt in der alten Welt eines wohlverdienten Rufes zu erfreuen beginnt. Er war geneigt, mit Roswell in Geſchäftsverbindung zu treten, und dieſer verkaufte ſeine Beſitzung und wanderte nach dem„großen Weſten“ aus, wie man das Land„weſtlich von der Brücke“ damals nannte, während man jetzt tauſend Meilen weiter ziehen muß, wenn man das ſogenannte„weſtliche Land“ erreichen will.
Mary hatte ſich ſehr bemüht, dieſe Auswanderung zu Stand zu bringen. Sie hatte bei ihrem Gatten eine gewiſſe Sehnſucht nach dem Meere und nach Robben und Wallſiſche bemerkt, und hielt ihn nicht für geborgen, ſo lange ſie ihn in dem Bereiche des duftigen Salzwaſſers wußte. Und wahrlich, das Entzückende dieſes Wohlgeruches kann nur der gründlich würdigen, welcher ihn in ſeiner Jugend eingeſogen hat, und dieſer Eindruck bleibt, ſo lange man ſich geſunder Sinne erfreut. Eine ſich mehrende Familie jedoch, und das Eldorado des Weſten, welcher damals Waizen hervorbrachte, waren Veranlaffungen, dahin auszuwandern, und da Mary ihren Einfluß geltend machte, wurde der gewünſchte Plan ausgeführt, und länger als zwanzig Jahre war Roswell Gardiner in
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