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Fuße des Baumes gefunden hatte. Sie betrug etwas über 2000 Dollars, denn, wie es ſcheint, hatte der Seeräuber, welcher Daggett das Geheimniß mittheilte, den genauen Betrag ſelbſt nicht gekannt.
Dieſes Gold gehörte in Folge einer beſondern Vertrags⸗ beſtimmung mit der Mannſchaft, dem Decan allein, war alſo das Eigenthum ſeiner Nichte, und durch ſie hatte Roswell geſetzlich darüber zu verfügen. Der junge Mann war nichts weniger als geneigt, ſich in den Beſitz von Geld zu ſetzen, welches urſprünglich von Seeräubern erbeutet worden, und ſeiner gewiſſenhaften Gattin widerſtrebte dieß in noch höherm Grade.
Nachdem ſie jedoch dieſe Frage verhandelt hatten und ſich von der Uumöglichkeit überzeugten, das Gold denen wieder⸗ zugeben, welchen es gewaltſam abgenommen worden, wurde die ganze Summe unter die Familien derer vertheilt, welche ihr Leben auf den Robben⸗Inſeln verloren hatten. Obgleich der Betrag der einzelnrn Theile nicht bedeutend war, erwies er ſich doch wohlthuend und erheiterte die Herzen mehrerer Wittwen und armen Schweſtern.
Aber die Sorgfalt Roswell Gardiner's für ihre Wohl⸗ fahrt ging noch weiter. Er hatte den Seelöwen wieder in ſeiner frühern Geſtalt ausgebaut und aufgetakelt und unter dem Befehle Hayard's abermals nach den Robben⸗Inſeln geſendet, um den zurückgelaſſenen Thran und die Felle abzu⸗ holen, und das Schiff, wenn Jahreszeit und Witterung es erlaubten, vollſtändig zu„füllen.“
Alles dieß wurde glücklich ausgeführt und der Schoner kam, nach einer ſehr kurzen Reiſe, mit voller Ladung zurück. Das Geld, welches dieſes glücklich ausgeführte Unternehmen
——röööööööö


