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und dem Bethauſe gar keine Rede war,“ bemerkte Jake Davis, einer von Joſy's Kumpanen.
„Man kann ſich das denken, und ſein Geitau iſt ſo ſtraff, daß alle Welt ſagt, er werde die nächſten zwei Sabbatstage die ſchlechteſten Predigten halten, die man je von ihm zu hören bekam.“
„Dann müſſen ſie ziemlich ſchlecht geweſen ſein,“ bemerkte Davis ſchlau.„Es kam mir längſt vor, als ſchlingerten Paſtor Whittle's Predigten ſtets ein wenig zu ſtark.“
Wir brauchen die Fortſetzung dieſes Geſprächs nicht mit⸗ zutheilen, und hätten dieß Wenige nicht mitgetheilt, wenn darin nicht weſentlich angedeutet wäre, was ſich nach der Veröffentlichung des Teſtamentes begab.
Niemand dachte daran, die letzte Willensverfügung des Decans anzugreifen, und am Tage nach Roswell's förmlicher Einſetzung als Teſtamentsvollſtrecker ehelichte er Mary Pratt und wurde in Folge des damals noch beſtehenden Rechtes, denn es iſt jetzt aufgehoben, Inhaber ihrer ganzen unbeweg⸗ lichen Habe. Jetzt können Mann und Frau einen ganz hübſchen Familienſtreit über ein halbes Dutzend Theelöffel anfangen, und die Letztere kann, wenn es ihr einfällt, dem Erſtern befehlen, einen ihrer Schaukelſtühle zu verlaſſen. Der häusliche Friede iſt gewiß nichts ſo Unbedeutendes, daß das Geſetz noch neue Veranlaſſungen zu Hader zu ſchaffen braucht, während ſo mancher Hader bereits von dem Eheſtand unzer⸗ trennlich zu ſein ſcheint.
Wie dem aber auch ſein mag, ein ſolches Geſetz beſtand noch nicht, als Roswell Gardiner und Mary Pratt Mann und Frau wurden. Eines der erſten Anliegen des glücklichen,“ jungen Ehepaares war die paſſende Verwendung der Summe, welche man auf dem ſo viel beſprochenen Klippenneſt am
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