Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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Alle Pläne, die Kuppe zu beſteigen, wurden ſofort aufge⸗ geben, und fünfzehn Minuten, nachdem man das Schiff zu Geſicht bekommen, langten Roswell und Stimſon keuchend an dem Hauſe an, ſo viel leichter iſt es in dieſer Welt herabzu⸗ kommen als hinaufzuſteigen. Eine kleine Schiffskanone wurde augenblicklich geladen und als Signal abgefeuert, und nach einer halben Stunde war ein Boot bemannt und zum Abſtoßen bereit. Roswell übernahm ſelbſt den Befehl, während ſein zweiter Maat den Auftrag erhielt, für den Schoner zu ſorgen. Stimſon begleitete ſeinen. Capitän, und nach einer kleinen Stunde nach dem Sichtbarwerden des Schiffes ruderte unſer Held aus der Buchtung, um ihm Beiſtand zu leiſten.

Roswell Gardiner war ein ſo gutherziger, junger Mann, wie je einer gelebt hat. Er faßte ſeine, ſowie die Intereſſen Anderer, welche ihm anvertraut worden, in das Auge, wenn man aber von dieſen allgemeinen Punkten abſieht, hätte er freudig vier Wochen gearbeitet, um die Leute von Vineyard der Gefahr zu überheben, in welche ſie ſo ſichtbar gerathen waren.

Sobald das Boot der Felſen klar war, ſtellte er ſeine Segel und lief ſo raſch dahin, als Ruder und Leinwand es möglich machten, nicht weniger als acht Knoten in der Stunde.

Während unſer junger Seemann auf dieſer Weiſe ſeinem Ziele entgegenfloh, ſuchte er ſich die Abtrifft des Eiſes in der nahen See zu erklären. Er kam auf folgendes Ergebniß. Als er in die große Bai trat, hatte er das Blei auswerfen laſſen und ſich überzeugt, daß das Waſſer zwiſchen dem ſüd⸗ öſtlichen Ende des Robbenjägerlandes und der nächſten Inſel gegenüber verhältnißmäßig ſeicht ſei. Es war wohl tief genug,