um das größte Schiff hereinzuführen, das je auf der See geweſen, allein es war nicht ſo tief, daß die Eisberge hindurch gehen konnten. Auch liefen Ebbe und Fluth wie wüthend durch
die Inſeln, wodurch vor dem ſüdlichen Eingange die Anhäufung
des Eiſes unmöglich wurde, während die Strömungen außer⸗
halb der Gruppe lediglich da zu ſein ſchienen, um öſtlich von
der Gruppe alle ſchwimmenden Eisberge heranzutreiben und
zu ſammeln. An dem Weſtſaume dieſer Wildniß von Eis⸗
bergen und Eisfeldern arbeitete ſich das fremde Schiff auf die Gruppe los, die man von ſeinem Decke deutlich ſehen mußte,
da ſeine Entfernung von den nächſten Inſeln kaum mehr als
zwei Seeſtunden betragen konnte.
Roswell's Wallfiſchboot brauchte mehr als zwei Stunden, um über die Bai zu gelangen und den Saum jenes großen Eisgeſildes zu erreichen, deſſen Eindringen in die ofſene Bai nur durch die ſtarke Klippenkette der erſten Inſel der Gruppe gehindert wurde. Jedes Auge ſchaute jetzt eifrig nach einer Oeffnung aus, durch welche man weiter gegen oſtwärts zu kommen hoffen könnte.
Endlich zeigte ſich eine ſchmale Straße, Gardiner ließ ſein Boot hineinſchießen, und befahl ſeiner Mannſchaft, aus allen Kräften zu rudern, obgleich Capitän und„Volk“ ſich nicht verhehlten, daß ſie ſich in große Gefahr begäben. Das Boot lief jedoch entlang und wendete bald rechts, bald links, um vorragenden Eismaſſen auszuweichen, bis es ſich durch eine furchtbar ſchmale und gewundene Straße, wo ſich oft kaum ſo viel Raum fand, daß es weiter konnte, gedrängt hatte und eine Stelle erreichte, wo die beiden Eisfelder, welche dieſe Enge bildeten, krachend gegen einander traten.
Roswell blickte nach vornen und ſpiegelwärts, ſah, daß
der dem auf eine Mar Gefe Es werd


