Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
Einzelbild herunterladen

316

Ich fehe, was Ihr meint, Herr. Es ſieht einem Schiffe merkwürdig ähnlich, und zwar einem Schiffe, das ziemlich von Eis umgeben iſt.

Die Sache war nicht zu bezweifeln. Die weiße Leinwand eines Schiffes war auf einer großen Eisfläche, ein wenig nördlich von der Inſel, welche der kleinen Bucht unmittelbar gegenüber lag, beutlich zu ſehen. Obgleich die Segel des fremden Schiffes ausgeſpannt waren, ſo gewahrte man doch, daß es eng umlagert, wenn nicht eingeklemmt war.

Roswell hatte es in dem erſten Augenblicke, wo er es zu Geſicht bekommen, erkannt. Er war überzeugt, daß es ſeine

früheren Reiſegefährten, der Seelöwe von Martha's Vineyard

ſei, welcher mittelſt gewiſſer Andeutungen, die in Daggett's Hände gerathen, wenn nicht in Folge beſtimmten ſeemänniſchen Inſtinets, den Weg in die Gruppe gefunden hatte.

Indeſſen war der junge Seemann ſelbſt von dem Glücke ſo begünſtigt worden, er war ſo gewiß, daß er zu rechter Zeit ſeine volle Ladung haben werde, daß er dieſen Beſuch in ſeinem Bereiche nicht mehr ſo ungern ſah, als dieß vierzehn Tage früher der Fall geweſen wäre. Es konnte im Gegen⸗ theile ſehr erwünſcht ſein, einen Gefährten zu haben, wenn ſeinem eigenen Schiffe ein Unfall zuſtoßen ſollte.

Von dem erſten Augenblicke, wo Roswell den Schoner erkannte, ſtand daher auch ſein Entſchluß feſt, wie er ſich gehaben wolle. Er beſchloß, ſeinen alten Gefährten mit Wohlwollen zu empfangen und ihm, ſobald er ſeiner Ladung gewiß war, behilflich zu werden, auch ſeinen Schoner zu füllen, um dann in Geſellſchaft der Heimath entgegenzu⸗ ſegeln. Durch ſeine Hilfe und ſeinen Rath und durch die Erfahrung und Thätigkeit ſeiner Mannſchaft konnte leicht ein ganzer Monat in der günſtigſten Jahreszeit gewonnen werden.

geben Geſie dem

komn augen einer bereit zweit Stinm Stun Held

wie Ande man freud der ware

Sege mögl Stur

Ziele nahe Als

laſſe öſtlie gege