1s einem ezweifle, war der beſorgt, derrn der
egeben,“ tendern“ izulegen. Bardiner, ut.“ n bin ich n wurde, uch nicht oder in n, wenn im ſeinen mir ſagen igion ein n, welche
auf ſeine ngebendes ur er in bte, auch as Bild, icht⸗ und
ewiß, daß weniger
- 313—
geachtet hätte, als er jetzt that, wenn es ihm in den Sinn gekommen wäre, ſie denke über eben dieſen Gegenſtand ſo wie er! Dem Manne gefällt ſelten der Unglaube bei dem Weibe, deſſen eigentliche Sphäre es zu ſein ſcheint, zu glauben und anzubeten, nicht aber über Glaubensſachen zu kritteln und zu zweifelu. Vielleicht verbinden wir mit der Idee der Locker⸗ heit des Glaubens auch die der Lockerheit der Sitten, und möchten das andere Geſchlecht nicht gern auch nur von dem geringſten Zwange befreit wiſſen, welche ihm die Lehren der Kirche auflegen, ganz gewiß aber iſt es, daß die meiſten Männer ſolche Frauen, an welchen ſie Intereſſe nehmen, in Bezug auf religiöſe Gegenſtände lieber zu gläubig als zu freigeiſtig wünſchen. So iſt's mit der Mehrzahl von uns, und ſo war es mit Roswell Gardiner. Wenn er an Mary's Erziehung dachte, konnte er ſich über ihre ſtrengen Anſichten nicht wundern, und liebte ſie um derenwillen nur mehr, obgleich er fählte, daß ſie ſeinem Glücke entgegentraten. Wenn die Frauen wüßten, welchen Einfluß, welche Gewalt ihre ſcheinbare Abhängigkeit auf den Mann äußert, ſie würden auf das hohle Gerede von ihrer Unabhängigkeit und gleicher Berechtigung zu Allem und in Allem nicht ſehr duldſam hören.
Während unſer junger Seemann und ſein Begleiter ſich auf das Tafelland, das volle dreihundert Fuß über der Ober⸗ fläche des Meeres lag, hinaufzuarbeiten bemüht waren, bot ſich kaum eine Möglichkeit dar, das Geſpräch fortzuſetzen, ſo rauh war der Weg und ſo ſchwierig der Anſteig. Als ſie jedoch oben waren, hielten ſie einen Augenblick inne, um neue Kräfte für das Erklimmen der Kuppe zu ſammeln und die Scene rings um ſie her in das Auge zu faſſen.
Dort lief das Boot— ein bloßer weißer Fleck auf dem


