zur Trägheit, zum Umherſtreifen und, im beſten Falle, zu wenig anſtrengenden Arbeiten, für welche ſie ſich dann wieder durch Rückfälle in ihre alte Unmäßigkeit entſchädigen, und ſo gewöhnlich ihren Tod beſchleunigen. Ein ſolcher Mann fiſchte zwiſchen Oyſter⸗Pond und Shelter⸗Inſel, und Alle, die innerhalb ſeines Bereiches wohnten, kannten ihn unter dem Namen des Köder⸗Joſeph's.
Bald nach der Entdeckung der Längen und Breiten auf den Karten war der Decan in ſeiner Ungeduld, Roswell Gar⸗ diner mit ſeinem Seelöwen raſch in reiſefertigem Zuſtande zu ſehen, auf das Werft gegangen. Der junge Mann war mit ſeinen Leuten in großer Thätigkeit, und man gewahrte bereits einen großen Unterſchied in dem Ausſehen des Schoners, wenn man ihn mit dem verglich, was er bei der Eröffnung unſerer Erzählung geweſen.
Die ganze Takelage war an Ort und Stelle, die Stengen waren eingeſtemmt, und Alles hatte ein ſegelfertiges,„nach Außen drängendes“ Ausſehen: Man nahm eben Waſſer ein, und von Zeit zu Zeit kamen Wagen und Karren, welche die nöthigen Vorräthe heranbrachten. Von Befrachtung im eigent⸗ lichen Sinne war kaum die Rede, denn ein echter Robben⸗ fänger nahm außer Salz und ſeinen Vorräthen wenig an Bord auf. Kurz, die Arbeit ſchritt raſch vor, und„Capitän Gar'ner“ ſagte ſeinem ungeduldigen Schiffseigenthümer, der Schoner könne noch in dieſer Woche in See ſtechen.
„Es iſt mir gelungen, den noch fehlenden erſten Offizier aufzutreiben,“ ſetzte der junge Mann hinzu,„und er iſt jetzt damit beſchäftigt, Leute zu Stonington aufzuſuchen und anzu⸗ werben. Wir müſſen vorab ein halbes Dutzend zuverläſſige Leute haben, dann könnten wir hier einige unſerer Nach⸗
barn al zeigen.“ „J der De thümer Gar'ner vorſchre Mittage ſprechen zu komn Joſeph „S Schafsk Pfund Ge brachte Gewicht Wonne Joſeph deln un Dollar. 8 Do eben die ehe er Capitär an dem
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