Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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wird an den rechten Mann kommen. Ich will noch dieſen ſetzte, Abend ſchreiben.“ buhle Die Mittheilung einer ſolchen Abſicht übergoß den Decan ſein mit kaltem Schweiße; er hielt es aber nicht für klug, Etwas Abſich dagegen zu ſagen. Er hatte den Seelöwen gekauft, Roswell reiſef Gardiner in Dienſt genommen, und in anderer Weiſe eine Schif bedeutende Summe ausgegeben, da er jene Dublonen zu erhal⸗ ten hoffte, um nicht von den Fellen zu ſprechen, und hier ſein zeigte ſich nun die Möglichkeit, alle ſeine Berechnungen durch der 9 die Einmiſchung unverſchämter, gieriger Verwandten vereitelt Anzal zu ſehen! Geduld war aber das einzige Hilfsmittel, und der beſuch Decan bemühte ſich, dieſe zu üben. treten 4 Decan Pratt begleitete den Doctor nicht weiter, als bis eine 8 an das Thor ſeines Obſtgartens. Es war nicht paſſend, daß thun Mitglieder des Kirchenvorſtandes am Sabbat ausgingen, und in S er erinnerte ſich deſſen zeitig genug, um ſich den Bemer⸗ Dolla kungen der Nachbarn nicht bloßzuſtellen. Der Doctor hätte 2 freilich als eine Entſchuldigung gelten können, ſtreng religiöſe Grad 4 Leute laſſen ſich aber nicht auf ſolche Einzelnheiten ein, wenn Seehr .B ſie ſich vorſetzen— das Gewiſſen ihrer Nebenmenſchen zu über⸗ oder wachen. nennt Sobald Gardiner und der Arzt wieder in dem Boote wie waren, begab ſich der Decan in die Hütte der Wittwe White. Prair Er hatte hier abermals eine lange, nachforſchende Unterredung Börſe mit dem Kranken. Der arme Daggett war der Sache müde; Der 3 aber Doctor Sage's Ausſage in Betreff der Lage des Setr⸗ Fauſt manns und die Möglichkeit, daß Verwandte von Vineyard noch 8 herüberkamen, um zu erfahren, worin die Habe des ſo lange ihn k

Abweſenden beſtehe, waren mächtige Stacheln für den Decan. Wenn er ſich jetzt in den Beſitz der weſentlichſten Thatſachen

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