——
— 52—
Decan Pratt ſagte Daggett nicht, daß Thompſon eben ſo gut Gründe gehabt haben könne von ſeinem Schwure abzu⸗ ſehen, wie er ſelbſt; aber er dachte es. Es gibt Dinge, welche kein kluger Mann bei ſolchen Gelegenheiten laut werden läßt, und dahin gehörte dieſe Anſicht von der gleichen Ver⸗ bindlichkeit jenes Eides.
„Bei Jack kommt noch Etwas in Betracht,“ fuhr Daggett nach kurzem Nachdenken fort.„Er hatte keine Idee von der Berechnung der Länge und Breite und hielt kein Tage⸗ buch. Unter ſolchen Umſtänden könnten er und ſeine Freunde ein Jahr in der Irre umherſteuern, ohne einen der beiden Plätze zu finden.“
„Ihr ſeid überzeugt, daß der Seeräuber Euch in ſeinen Ausſagen in Betreff jener kleinen Inſel und des dort vergra⸗ benen Schatzes nicht getäuſcht hat?“ fragte der Decan in ängſtlichem Eifer.
„Ich buͤrge für die Wahrheit ſeiner Worte, als wenn ich die Küſte ſelbſt geſehen hätte. Die Leute waren arg bedrängt, ſonſt hätten ſie, wie Ihr Euch wohl denken könnt, gewiß nicht ſo viel Gold an einem ſolchen unbewohnten Platze gelaſſen, ſie ließen es aber dort, auf das Wort eines Ster⸗ benden!“
„Eines Sterbenden?— Ihr meint doch wohl den See⸗ räuber?“
„Allerdings, Herr. Ich war mit ihm in demſelben Gefängniß eingeſperrt, und wir beſprachen die Sache wenig⸗ ſtens zwanzig Mal, ehe er baumeln mußte. Als man ſich überzeugt hatte, daß ich mit den Seeräubern Nichts zu thun hatte, wurde ich frei gegeben, und war auf dem Wege nach
Vineyard, um irgend ein Schiff habhaft zu werden und dieſe
beiden wie das geſetzt Oyſter⸗ „2 gefällig andern bewogen wird da wie Ihr bei ihm In dieſ läßlich digen, Schoner „T Daggett „N „Ich w Zeit zu geboren Neu⸗Y. ich aber natürlic Nun ſch vorher wenn m „E Karte z Ankerple


