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dann würde es ſich herausſtellen, daß mein Antheil an dem väterlichen Erbe für alle meine Bedürfniſſe ausreicht. Ich kann auch das Ende des andern Geſchäfts erleben.“
Zu den mancherlei Erzählungen Daggett's gehörte auch die, daß er ſeinen Antheil an der Verlaſſenſchaft ſeines Vaters nie erhalten habe,— eine Ausſage, welche ganz wahr ſein mochte, obgleich die Sache ſich eigentlich ſo verhielt, daß der alte Mann nichts zu theilen hinterlaſſen hatte. Wie der Sohn war er ein gewöhnlicher Matroſe geweſen und hatte hinter⸗ laſſen, was Matroſen gewöhnlich zu hinterlaſſen pflegen.
Der Decan ſann einen Augenblick nach, und nahm dann Veranlaſſung, auf den Gegenſtand anzuſpielen, welcher ſich aller ſeiner Gedanken bemächtigt hatte, ſeit er den Kranken kennen gelernt und mit ihm im Geheimen verkehrt hatte. Welcher Art dieſer Gegenſtand war, wird ſich im Verlaufe der Unterhaltung herausſtellen.
„Habt Ihr an die Karte gedacht, Daggett, und Euch nach jenem Tagebuch umgeſehen?“ fragte der Decan.
„Beides, Herr. Eure Güte gegen mich iſt ſo groß, daß ich der Mann nicht bin, der etwas dieſer Art vergißt.“
„Ich wünſchte, Ihr zeigtet mir ſelbſt die Stellen auf der Karte, wo jene Inſeln zu finden ſind.“
„Ihr vergeßt meinen Eid, Decan Pratt. Wir Alle haben einen Eid auf die Bibel geſchworen, vor dem Ende des Jah⸗ res 1820 Niemandem die Lage jener Inſeln zu bezeichnen. Dann ſteht es Jedem von uns frei, nach Belieben zu ver⸗ fahren. Die Karte aber iſt in meiner Kiſte, und darauf ſind nicht nur die Inſeln, ſondern auch das kleine Klippenneſt ſo deutlich angegeben, daß jeder Seemann ſie finden kann. Von der Kiſte kann ich mich aber nicht trennen, ſo lange ich
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