Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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Inſel, wenn die Familie, welche ſie jetzt beſaß, ausſtürbe, wozu einige Ausſicht vorhanden ſei, und der Decan, der ſchlaue Burſche, wiſſe dieß recht gut. Damit dieſe Andeutung den Leſer nicht veranlaßt, ſich vergeblichen Hoffnungen hinzu⸗ geben, bemerken wir ſofort, daß nichts dazu berechtigt, denn Roswell's Verwandtſchaft mit dem Eigenthümer der Inſel iſt viel zu entfernt, als daß er Hoffnung hätte, dieſe Beſitzung oder irgend etwas Anderes von ihm zu erben.

Die vierte und letzte Klaſſe der Leute, welchen des Decans freundliche Geſinnungen gegen den jungen Seemann zu denken gaben, überließ ſich dem Glauben, der Alte habe ſein Herz dem jungen Paare erſchloſſen und ſei geneigt, einen würdigen Mann und eine geliebte Nichte glücklich zu machen. Die Zahl dieſer Anſichtsgenoſſen war die kleinſte und beſtand, was nicht zu überſehen iſt, aus den am wenigſten empfehlens⸗ werthen und tugendhaften Bewohnern von Oyſter⸗Pond. Der Prediger des Kirchſpiels oder der Paſtor, wie man ihn gewöhnlich nannte, gehörte der zweiten Klaſſe an; der gute Mann lebte der völligen Ueberzeugung, Decan Pratt werde ſein Vermögen größtentheils, wenn nicht ganz, der Verbrei⸗ tung des Evangeliums widmen.

So ſtanden die Dinge, als der Decan, wie in dem erſten Kapitel berichtet, von dem Bethaus zurückkehrte. Der Bitte ſeiner Nichte, in den Hafen nach Doctor Sage zu ſchicken, hatte er nicht allein der Koſten, ſondern eines viel triftigeren Grun⸗ des wegen kein günſtiges Gehör geſchenkt. Die Wahrheit zu ſagen, er war nichts weniger als geneigt, irgend Jemanden in Verkehr mit Daggett treten zu laſſen, welcher ihm Dinge

mitgetheilt hatte, die ihm von der größten Wichtigkeit ſchienen,

pögleich er ſtets noch den Schlüſſel zu dem weſentlichen Geheim⸗ niſſe für ſich behielt.

damit Docto lebt, gebrä 7 menſe fürcht nächſt der T wirkl wenn

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