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vorher, und war gewillt, nicht allein ſeine Nichte, ſondern auch ſeine drei Höfe, ſein„verzinsliches Geld“ nebſt gewiſſen Actien, die ihm, wie man wußte, bei einem Wallftſchfahrer zuſtanden, und nicht weniger als drei Küſtenfahrer, ſowie ſeinen Antheil an einem Waarenlager zu Southold dem„jun⸗ gen Gar'ner“ zu vermachen, wenn er das Zeitliche geſegnet hätte, denn Niemand glaubte, daß er ſich während ſeiner Leb⸗ zeit von etwas, Mary ausgenommen, trennen würde.
Andere gaben ſich der Anſicht hin, er wünſche die Waiſe auf die möglichſt leichte Art loszuwerden, um ſein ganzes Vermögen der theologiſchen Pflanzſchule zu vermachen, welche ſchon ſeit mehreren Jahren mittelſt ihrer wohl bekannten Helfershelfer mit ihm liebäugelte und der er bereits die groß⸗ müthige Schenkung von hundert Dollars zugewendet hatte. Es ſtand ſicher, daß jene Helfershelfer öffentlich davon geſpro⸗ chen hatten, ſie wollten den Deran Pratt veranlaſſen, ſich malen zu laſſen, um ſein Bild in der Reihe der übrigen Wohlthäter der Anſtalt aufzuhängen.
Eine dritte Klaſſe wich in ihrer Meinung von den beiden vorhergehenden bedeutend ab. Die„Gar’ner“ waren eine beſſere Familie als die Pratt, und da der Decan nicht ohne Selbſtgefühl war, glaubten dieſe Leute, er wünſche Geld und Namen miteinander zu vereinigen und ſeine Familie in einer Weiſe, die in deren Geſchichte neu war, zu heben. Die Zahl dieſer Meinungsgenoſſen war jedoch klein und beſtand vor⸗ nehmlich aus ſolchen, die Oyſter⸗Pond nie verlaſſen und „Gar'ner's Inſel“ ihr ganzes Leben vor den Augen gehabt hatten..
Einige dieſer„Weiſen des Landes“ gaben ohne Anſtand zu verſtehen, der junge Seemann ſei der nächſte Erbe der


