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— 40— aber gehen, wohin es wollte, ſo war es gewiß, daß ihre vorhe Gedanken und ihre Gebete es begleiteten. auch Das Intereſſe, welches Mary Pratt an Roswell's Glücke Actie nahm, bedarf kaum einer Erklärung. Er geſiel ihr in allen zuſta Beziehungen, nur nicht in dem einen, bereits erwähnten ſeine Punkte. Ihr Alter, ihre geſellſchaftliche Stellung, ihre gen Sitten, ihre Verwaiſtheit, ſelbſt ihre Vorurtheile— und wel⸗ hätte cher der Welt entfernt Stehende hat keine Vorurtheile, wenn zeit ſelbſt die Mehrzahl derer, welche in dem Kampfe mit ihr leben, dieſelben in ſo hohem Grade hegen und pflegen?— auf 1 alles dieß mußte ihre gegenſeitige Theilnahme nähren. Auch Vern war Decan Pratt durchaus nicht gegen die Verbindung, er ſchor ſchien ſie im Gegentheile ſogar zu begünſtigen. Helf Der Widerſtand rührte ausſchließlich von Mary her, müt deren Herz jedesmal blutete, wenn ſie ſich aufgefordert ſah, Es denſelben geltend zu machen. Was den Oheim betrifft, ſo iſt chen es nicht leicht anzugeben, was ihn veranlaſſen mochte, die male Bewerbung eines Mannes, von welchem er wußte, daß er Wol keine fünf hundert Dollars in der Welt ſein nannte, um die Hand ſeiner Nichte und nächſten Verwandten zu dulden oder vorh gar zu begünſtigen. beſſe Da des Decans Anſichten in dieſer Hinſicht auf ganz Selt Oyſter⸗Pond bekannt waren, erſchöpfte man ſich in Muth⸗ Nan maßungen, und die ganze Umgegend übte ihren Scharfſinn Wei daran, wie es gewöhnlich der Fall iſt, wenn ſich etwas Unge⸗ dieſe wöhnliches begibt. Die verſchiedenen Meinungen laſſen ſich nehr auf Folgendes zurückführen.„Ge Nach dem Bedünken Einzelner ſah der Decan in dem hatt ganzen Thun und in dem unternehmenden Geiſte des jungen—
Maates eine glückliche Laufbahn und mögliches Gedeihen
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