Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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n ſeinem er nichts welcher Gefühls⸗ , welche rbereiten, ſteigern,

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zart und werden, r Oheim der Liebe wie man ein, ſind vohl mit

alle mög⸗ ihr dieſe

kündigen d in der ard. Ihr Verhalten ir lobend

gedachte. Suffolk ſelbſt für die Bei⸗ lfiſchjäger

— 39b—

Allein all dieſer Ruhmesglanz verdüſterte in den Augen des jungen Mädchens eine Wolke, welche ſie ſeit zwei Jahren abgehalten hatte, den Liebeserklärungen Roswell's Gehör zu geben, welche ſie veraulaßt hatte, eine Hand von ſich zu weiſen, die ihr wenigſtens zwanzig Mal mit eines Seemannes Feuer, mit eines Seemannes Offenheit und mit eines See⸗ mannes Biederkeit angetragen worden, und welche ſie genöthigt hatte, einen ſchweren Kampf mit ihrem Herzen einzugehen, das längſt ein mächtiger Bundesgenoſſe ihres Anbeters war.

Dieſe Wolke rührte von einer Art Unglauben her, welcher ſich allmählich in Amerika ſo weit verbreitet, daß er nicht mehr im Geheimen wirkt, ſondern ſein Haupt kühn bei uns erhebt und offen als eine der zahlreichen Secten dieſes Landes aufzutreten die Verwegenheit hat. Mary hatte Grund zu glauben, Roswell Gardiner läugne die Gottheit Chriſti, wäh⸗ rend er erklärte, er ehre und halte ihn hoch als einen Men⸗ ſchen, der weit über andere Menſchen erhaben ſei und die Erlöſung des Menſchengeſchlechtes durch ſein Blut erkauft habe.

Wir ergreifen dieſe Gelegenheit, um zu bemerken, daß unſere Erzählung in keinem Sinne polemiſch iſt, und daß wir von der Abſicht weit entfernt ſind, uns in dieſer Beziehung in Verhandlungen und Beweiſe einzulaſſen, ſo fern dieß nicht nothwendig iſt, um das Gemälde, welches auszuführen unſer eigentlicher Zweck iſt— das eines vertrauenden, liebevollen, ja hingebenden Herzens im Kampfe mit einem tiefen, religiöſen Pflichtgefühle— in das gehörige Licht zu ſtellen.

Wie dem auch ſein mochte, Mary freute ſich, daß Ros⸗ well Gardiner den Seelöwen befehligen ſollte. Wohin dieſes kleine Schiff, ein Schoner von etwa hundert fünfzig Tonnen Gehalt, ſegeln ſollte, war ihr gänzlich unbekannt; es mochte