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,iea allen Abſtufungen der Geſellſchaft, finden kann, obgleich ihnen Beginn ein gewiſſes Stammgepräge innewohnt, welches ſie in Suffolk en und als ächte Sprößlinge des alten Lyon Gardiner bezeichnet. war es Man ſtimmte darin überein, daß Roswell, welcher dieſen , jenes Namen führte, wenn er gleich dem Hauptſtamme nicht ange⸗ von den hörte, da die Inſel damals das alleinige Eigenthum David annt, in Johnſon Gardiner’s, des Vorgängers und Bruders des jetzigen und ein Beſitzens, war, dieſes Gepräge hatte, obgleich unſere genealo⸗ Iu der giſchen Kenntniſſe nicht ausreichen würden, wenn wir den gt, von Grad der Verwandtſchaft genau beſtimmen ſollten. zatte im Der junge Roswell ſtammte von achtbaren Eltern, obgleich hundert er weder eine glänzende Verwandtſchaft anſprechen konnte, , welche noch reich war. Im Gegentheile, früh vater⸗ und mutterlos, d ſeinen wie es bei Mary Pratt der Fall war, hatte man ihn in Amerika, ſeinem fünfzehnten Jahr aus einem ländlichen Erziehungs⸗ und von hauſe genommen und zur See geſchickt, um ſein Glück in der eine von Welt zu ſuchen.
Bisher hatte er ſich aber keines glänzenden Erfolgs zu zen, bei erfreuen gehabt; er hatte ſich jedoch bis zum erſten Maat unſtäten, eines Wallfiſchfahrers emporgeſchwungen und ſtand bei der erd, daß Einwohnerſchaft Suffolks in dem beſten Rufe. Einige Jahre gedenken, ſpäͤter, als der Wallfiſchfang in ausgedehnterem Grade betrie⸗ chſels ſo ben wurde und reichen Gewinn abwarf, hätte er ohne Mühe
den Befehl über ein Schiff erhalten. Jetzt aber war ſeine
ei Jahr⸗ Freude groß, als Decan Pratt ihn zum Befehlshaber des
hl denkt, Schoners ernannte, welchen er, nicht ohne einen Nebenbezug
iſt die auf den Namen ſeines alten Vorfahren, des Ingenieurs, den ad ſeinen„Seelöwen“(Sea-lyon) nannte.
und in Mary Pratt hatte dieſes ganze Gehaben theils miz Leid⸗
weſen, theils mit Freude, ſtets aber mit großer Theilnahme


