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oder Gar'ner, wie man ihn in Suffolk nennen mußte, wenn man nicht gegen den Anſtand verſtoßen wollte, waltete kein Geheimniß ob. Sechs und zwanzig Jahre vor dem Beginn unſerer Erzählung war er zu Oyſter⸗Pond ſelbſt geboren und ſtammte aus einer der beſten Familien. Wirklich war es bekannt, daß er ein Abkömmling Lyon Gardiner's, jenes Ingenieurs war, welcher zwei Jahrhunderte früher von den Lords Saye, Seal und Brook, ſeitdem Saybrook genannt, in die Colonie geſchickt worden war, um eine Stadt und ein Fort abzuſtecken. Dieſer Lyon Gardiner hatte die in der Nähe liegende Inſel, welche noch ſeinen Namen trägt, von den Indianern gekauft. Dieſer Ankauf der Inſel hatte im Jahre 1639 ſtatt und die Beſitzung iſt jetzt nach zwei hundert zehn Jahren in der Hand ihres neunten Eigenthümers, welche alle von dem urſprünglichen Beſitzer herſtammten und ſeinen Namen führten. Dieß iſt ein großes Alterthum für Amerika, das zwar viele Familien von größerem Reichthum und von größerer Berühmtheit und Wichtigkeit, aber ſelten eine von ſo dauernder, örtlicher Achtharkeit erzeugt hat.
Dieß iſt ein Zug aus unſerem Geſellſchaftsleben, bei welchem wir ſo gern verweilen, und der durch die unſtäten, wandernden Sitten des Volkes ſo ſehr gefährdet wird, daß wir mit Vergnügen dieſes Beiſpiels der Stätigkeit gedenken, die in einem Zeitalter und in einem Lande des Wechſels ſo anſprechend und ſo empfehlenswerth iſt!
Die Zahl der Glieder einer Familie, welche zwei Jahr⸗ hunderte hindurch blühte, iſt, wie man es ſich wohl denkt, zahlreich. Es mag Ausnahmen geben, aber dieß iſt die Regel, und ſo verhielt es ſich mit Lyon Gardiner und ſeinen Nachkommen, welche man jetzt nach Dutzenden zählen und in
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