Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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als ihn eine lebhafte, gut genährte und kräftige Stute mit und 2 langem, dünnem Schweife, deren ſchnellem Laufe ein etwa bare, drei Monate altes Füllen folgte, zu ziehen vermochte. konnte

Die Wohnung des Decans hatte für einen Mann von 8 ſeinen einfachen Sitten ungemein viel Einladendes. Sie lag Schör an dem Saum eines ſchönen Apfelbaumſtücks, und hatte auf ſeiner ihrer Vorderſeite einen Hofraum von faſt zwei Morgen. Die⸗ gang ſer Hofraum, welcher in jenem Sommer bereits zweimal ihres gemäht worden, war mit Blumen hübſch geſchmückt und von Zügel vier Reihen edler Kirſchbäume beſchattet. Das Haus ſelbſt Sclav war von Holz, wie es die meiſten Häuſer in Suffolk ſind, wo Pratt es wenig Steine gibt, und wo Backſteinhäuſer für feucht dem gehalten werden; es war jedoch ein anſehnliches Gebäude mit arbeit

fünf Fenſtern auf der Vorderſeite, und von zwei Stockwerken. 9 Die Seiten des Hauſes waren mit Schindeln von Cedernholz

ſich m in ſeiner natürlichen Farbe belegt, und obgleich das Haus 4. lange vor der Revolution gebaut worden war, hatte man dieſe— Schindelbekleidung nur einmal, etwa zehn Jahre vor der Leben 4 Eröffnung unſerer Erzählung, erneuert und das ganze Gebäude den 4 war in dem beſten Zuſtand erhalten worden. Die Wirth⸗ laſſen.

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ſchaftlichkeit des Decans machte ihn ſorgſam, und die Wahr⸗ 3

3 heit des bekannten Sprichworts:„mit einem Stiche zur rech⸗ erwäh 4 ten Zeit erſpart man neun,“ leuchtete ihm vollkommen ein. Suffo Alles um Haus und Hof war in der beſten Ordnung,— ein Sitter Beweis, daß das Sprichwort ſich in der That bewährte. Aerzte Die Ausſicht war ziemlich ſchön, da die Vorderſeite des waren

Hauſes nach Oſten lag, während die Seitenfenſter theils auf aber 2 den Sund, theils auf den Arm der See gingen, welchen man,„Doct 6 wenn wir nicht irren, zur Peconie⸗Bai zu rechnen pflegt. antwo Alle dieſe Gewäſſer, welche theilweiſe über Klippenvorſprüngen wo die

Antwo