enſte in Streben 2 davon n Folge abringt, nimmt d einer gemand, gebracht r bereit wiſchen en vor⸗ Preis. nſichten n auch die wir ht ſein
ge der timmte che den kzufor⸗ ehung, igeben, velches Von nmann wußte erklärt edeutet
— 29—
hätte. Bei ihm hatte nicht nur jeder Menſch, ſondern auch jedes Ding„ſeinen Preis,“ und gewöhnlich war es auch ein guter Preis.
In dem Augenblicke, mit welchem unſere Erzählung
beginnt, ſtanden in dieſem Buche zu Laſten ſeiner argwohn⸗ loſen, liebevollen Nichte Poſten für Schulgeld, Kleider, Koſt, Wohnung und Taſchengeld, welche die bedeutende Summe von tauſend Dollars baar ausgelegten Geldes erreichten. Der Decan war nur äußerſt gemein und geizig, während er ſo ehrlich war wie der Tag. Nicht ein Cent war überſetzt, und Mary war, wenn wir die Wahrheit ſagen ſollen, in fo hohem Grade ſein Liebling, daß die meiſten ihr zur Laſt geſchriebenen Ausgaben ziemlich billig angeſetzt waren.
Zweites Kapitel.
Nun, ich babe bemerkt, daß Eure Nichte gegen den Diener des Grafen gefälliger war, als ſte es je gegen mich geweſen; ich habe es im Garten geſehen.
Shakſpeare.
An dem erwähnten Sonntage begab ſich Decan Pratt wie gewöhnlich in das Bethaus, ein Gebäude, in welchem an dieſem Tage der Gottesdienſt gefeiert wurde, und das weniger als zwei Meilen von ſeinem Wohnſitz entfernt lag; ſtatt aber, wie er ſtets zu thun pflegte, die Nachmittagspredigt zu erwar⸗ ten, beſtieg er ſeinen Einſpänner, ein Fuhrwerk, wie es die mittleren Klaſſen damals allgemein brauchten, während man es jetzt nur noch ſelten ſieht, und rollte ſo raſch heimwärts,
————
— —
——
—


