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Bewunderung einflößen, wenn man bedenkt, wie ſehr ſich dieſer Handelszweig in den letzten fünf und zwanzig Jahren ausge⸗ breitet hat. Die letzten Jahre waren ihm vielleicht nicht ſo günſtig; zur Zeit aber, von welcher wir reden, oder um das Jahr 1820 verſolgte Niemand in dem Sag⸗Hafen dieſen Beruf, deſſen allgemeiner Ruf an Bord des Schiffes nicht
allen Frauen und Mädchen des Ortes eben ſo gut bekannt
geweſen wäre, wie ſeinen Schiffsgenoſſen ſelbſt. Der glück⸗ liche Erfolg bei dem Wallſiſchfange machte ſich in jeder Fiber des ſtädtiſchen Gedeihens fühlbar, und es war eben ſo natür⸗ lich, daß die biedere Bevölkerung dieſes Theiles von Suffolk auf den kühnen und geſchickten Harpunirer oder Lanzenſchleu⸗ derer mit Vorliebe ſchaute, wie es erklärlich iſt, daß an einem Badeorte die„Schönſte“ ihr Lächeln einem der jungen Helden von Contreras oder Chorobusco*) zuwendet?, Man ſprach allein von ſeinen eigenthümlichen Verdienſten als Ruderer, oder Harpunirer oder Lanzenſchleuderer, und nannte die Zahl der Wallſiſche, welche er ſo glücklich war„feſtzumachen,“ oder die er zum„Blutſpeien“ brachte. Allerdings hat die große Ausdehnung dieſes Geſchäfts in den letzten zwanzig Jahren, wo ſo Viele aus der Ferne herbeikamen um ſich ihm zu widmen, dieſes örtliche Intereſſe und dieſen örtlichen Ruf jedes Einzelnen einigermaßen gemindert; wir ſprechen aber hier von den Tagen, wo alles dieß in der ſchönſten Blüthe ſtand, und wo ſelbſt Nantucket keine ſolche Liſten von Berühmt⸗ heiten, oder mehr von dem echten Wallfiſchfahrer esprit de corps aufzuweiſen hatte, als man in dem Landbezirke fand, welcher Sag⸗Hafen umgab.
*) An beiden Orten ſiegten die Amerikaner gegen die Mexicaner. Der Ueberſetzer.
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