Teil eines Werkes 
2. Bd. (1849)
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Stimme iſt eine andere geworden. Einſt war Eure 1 ſanft und weiblich, jener der Roſa Budd ähnlicher, es jetzt iſt.

Ich ſpreche wie die, mit welchen ich zu leben 9 gen war. Das Vordercaſtel und die Schiffsküche ſin Schulen, Stephan Spike, in welche man Frauen um ſprechen zu lernen.

Sucht es zu vergeſſen, gute Molly! Sagt m daß ich es hören kann:Ich vergeſſe und vergebe, Steph Ich fürchte, Gott kann mir meine Sünden nicht verg. vor denen ich zu erſchrecken anfange, da mein eig Weib mir auf meinem Todesbette nicht vergeben will 18

Dieſe Anſprache ergriff und rührte Hans. Ihre T)! nahme an ihrem ſündhaften Gatten war niemals v erloſchen. Sie hatte, wie die früheren Theile un Erzählung gezeigt haben, auf allen ihren Reiſen, un all ihrem Ungemach ſeiner gedacht, oft mit echt weibli 4 Gefühle ſeiner gedacht, und obgleich der Kummer und de Kränkung, welche ſte empfand, indem ſie den noch ſtes lebendigen Einfluß der höhern Reize Roſa's gewahrte, ilr Herz bitter ſtimmten, konnte doch ein ſolches Gefühl i einer ſo edelmüthigen, menſchenfreundlichen Bruſt, wie di Hans Tier's wirklich war, und angeſichts einer Scene, 3 wie ſie ſich hier bot, unmöglich lange Platz greifen. Ihre Geſichtsmuskeln zuckten, das harte, gegerbte Geſicht verlou. ſeine Strenge, und ſie ſchien in jeder Weiſe tief ergrif

Wendet Euch zu Ihm, deſſen Güte und Barmherz keit Euch retten kann, Stephan, ſagte ſle in einem mil⸗ den, weiblichen Tone, wie man ihn ſeit Jahren nicht. ihr gehört hatte, und mit einem Ausdrucke, in w*

gewiſſermaßen wieder ihr ganzes früheres J

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