— 329—
und aus Wahrheitsliebe zumal. Wir ſtammen von engli⸗
en Biddy
Geſchöpf, ſchem Geblüte ab, und wann wir unſern Antheil an all er Wittwe dem alten Ruhme dieſes kriegeriſchen, aufgeklärten Volkes und ſeiner anſprechen, müſſen wir in gleicher Weiſe die Schmach ene Treue theilen, welche eine frühere ſchlechte Verwaltung dir auf⸗
bürdete. Von dieſer Seite geſehen, haſt du ein Recht auf unſer Mitgefühl, und es wendet ſich dir in reichem Maaße zu.—
Wir rücken jetzt, wie geſagt, die Zeit um acht und
llein nach r, ſondern ledes Jahr
ſtes nach on Roſa's vierzig Stunden vor und verlegen die Scene wieder in verwandelt jenes Gemach des Hoſpitals, in welchem Spike lag. Der
Tod war in der eben erwähnten Zwiſchenzeit langſam, aber unabwendbar herangenaht. Die Aerzte hatten erklärt, der Verwundete werde ſchwerlich die kommende Nacht über⸗ leben, und er ſelbſt fühlte, daß ſein Ende immer näher
er grünen
ern Noth
des Ueber⸗ 4 3 über die rückte. Wir brauchen kaum hinzuzufügen, daß Stephan rzeugniſſen Spike, ſeiner Kraft und Stärke bewußt, im Beſitze der Hungers⸗ Brigg und auf weltlichen Gewinn oder perſönliche Behag⸗ n Stöhnen lichkeiten erpicht, ein ganz anderer Mann war, als der, uns faſt welcher jetzt in dem Hoſpital von Key⸗Weſt auf dem
Bette hingeſtreckt lag und des Todes gewärtig ſein mußte.
An der Seite ſeines Lagers ſaß noch ſeine ſeltſame Wärterin, jedoch nicht mehr von ſo auffallendem Aeußern, wie damals, als der Leſer ſie zum letzten Male ſah. Roſa Budd hatte dem unanziehenden Aeußern Hans Tier's eini⸗ germaßen nachgeholfen. Sie trug nun eine Haube, welche die kurzen, grauen Struppen ihres Haares barg, und ihrem Geſichte ein wenig von jener Sanftheit gab, welche zu dem weiblichem Charakter gehört. Auch ihrem Anzuge war einige Aufmerkſamkeit gewidmet worden, und Molly war in ihrem Aeußern weniger zurückſtoßend als früher,
ſchauder⸗
te, welches
lebt, einen
nes leiden⸗
Nildthätig⸗* Ausdruck
den ſollen.
rgeſſen“
men. ir
enheit ein⸗
enſchenliebe


