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„Und was hat man Euch von Eurer Gattin geſagt, Stephan Spike, von ihr, welche Ihr zu derſelben Zeit am Strande verlaſſen hattet?“
„Man erzählte, ſie ſei erſt drei Jahre ſpäter geſtorben. Ich habe zu Neu⸗Orleans, drei Jahre ſpäter, die Nach⸗ richt von ihrem Tode exhalten.“
„Und wie konntet Ihr ſie, Euer treues, Euer recht⸗ mäßiges Weib an einem fremden Strande verlaſſen?“
„Es war ein ſchlechtes Gehaben,“ verſetzte Spike, welcher jetzt, da er an dem Rande des Grabes ſtand gleich allen anderen Sterblichen ſein früheres Thun ganz anders betrachtete, als er in den Jahren der Geſundheit, und Kraft gethan hatte,—„ja, es war ein ſchlechtes Gehaben, und ich wollte, ich könnte es ungeſchehen machen. Aber es iſt jetzt zu ſpät. Auch ſie ſtarb in Folge eines Fiebers, das iſt ein Troſt, wäre ſie an einem gebrochenen Herzen geſtorben, würde ich mir nie verziehen haben. Molly hatte ihre Fehler, ich hielt ſie für große Fehler, im Ganzen aber war Molly ein gutes Weſen.“
„Ihr habt ſie alſo geliebt, Stephan Spike?“
„Die Wahrheit zu ſagen, als ich Molly heirathete und Capitän Swaſßh ſeiner Tochter Hand in die meinige legte, lebte kein Weib, die nach meinem Urtheile beſſer, oder in meinen Augen ſchöner geweſen wäre.“
„Ja, ja, als Ihr ſie heirathetet, wie war es aber ſpäter, als Ihr ihrer müde wart, und eine Andere ſaht, welche in Euern Augen ſchöner war?“
„Ich habe ſie verlaſſen, und Gott hat mich dieſer Sünde wegen geſtraft. Wißt Ihr wohl, Hans, daß das Glück ſeit jenem Tage von mir geſchieden iſt? Oft und oft habe ich daran gedacht, und ſo gewiß Ihr hier vor
nir ſitzt, war das(. Was eine! Stets in langen Rei und die La blieb ſo art mir, und gung zu er „Und Weibes zu „Ich! Orleans vo nutzlos auf unſeligen E hätten wir geſſen gew es auch ſch Molly hätt „Und Budd, die Euch iſt?“ „Ich Roſa iſt w mir den 2 Brigg war Aſſekuranzg ſie konnte n Kriegsſchlu nern verka:
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