Teil eines Werkes 
2. Bd. (1849)
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Geſichtsfarbe war dahin, und ihre Züge, obgleich ſtets unbedeutend, aber weiblich und ihrem Geſchlechte angepaßt, waren hart und faſt rauh geworden. Doch hatte Hans noch etwas von ihrem frühern Ich an ſich, das Spike irre machte, und ſeine Augen hefteten ſich eine volle Viertel⸗ ſtunde in tiefem Schweigen auf ſie.

„Reicht mir Waſſer,“ ſagte der Verwundete,„ich habe Durſt.“

Hans ſtand auf, füllte einen Becher mit Waſſer und brachte ihn an das Bett. Spike nahm den Becher und trank, blickte aber unabläſſig auf ſeine ſeltſame Wärterin. Als ſein Durſt geſtillt war, ſagte er:

„Wer ſeid Ihr, und wie kommt Ihr hierher?“

„Ich bin Eure Wärterin. Man pflegt den Kranken gewöhnlich Wärterinnen beizugeben.“

„Seid Ihr ein Mann oder eine Frau?“

Ich wüßte dieſe Frage kaum zu beantworten. Manch⸗ mal halte ich mich für beides, und dann wieder für keines von beiden.“

„Habt Ihr mich je vorher geſehen?“

Oft, und noch ganz vor Kurzem. Ich begleitete Euch auf Eurer letzten Reiſe.“

„Ihr? Das iſt unmöglich. Wenn dem aber ſo iſt, wie heißt Ihr?“

„Hans Tier.“

Eine lange Pauſe folgte dieſer Mittheilung, welche Spike veranlaßte, ſo eifrig, als ſein Zuſtand es erlaubte, nachzuſinnen, obgleich die Wahrheit ihm nicht einleuchtete. Endlich nahm der halbbetäubte Mann wieder das Vort.

„Seid Ihr Hans Tier?“ ſagte er langſam, und als ob er zweifelte.„Ja, ich ſehe jetzt die Aehnlichkeit, und

eben dieſe Hoſpitale ſo um mir hier „Ich h mich gekleid „Aber ford,— ah Boot, als i „Ganz nie aus, S des Golfs Euerm Lebe es Eure Pf „Das auf Euch n Frauen. OL der ſchönen auf Erden Spike Mittheilung geduldet, p konnte ſie Ihre Selb Darlegung geregt war „Ich ſelbſt ein V Tone, als führen.„ annehmen. „Ihr