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Gedanken an die Gefahr, in welcher Roſa ſchwebte, raſch weichen.
So ſchwamm er fort, das Auge auf den„gedanken⸗ vollen Stern“ geheftet, welcher ihm den Weg zeigte, und bemüht, die möglichſte Seelenruhe zu bewahren, um ſo ſeine körperlichen Anſtrengungen zu erleichtern.
Mulford war ein vortrefflicher Schwimmer. Die län⸗ gere Entbehrung aller Nahrung hielt ihn zwar ab, die ganze Fülle ſeiner Kraft zu entwickeln; aber er fühlte ſich doch noch ſtark genug, dem Wagniß beherzt entgegen zu treten.
Da er von der Nothwendigkeit, leicht zu ſchwimmen, wenn er lange ſchwimmen wollte, überzeugt war, vergeu⸗ dete er ſeine Kraft nicht in dem Beginne, ſondern bewegte ſeine Glieder möglichſt regelmäßig, ſtetig und beſonnen. Er berechnete ſeine Kraft, und ſuchte ſie in dem Maße zu vertheilen, wie ſeine Aufgabe es zu fordern ſchien.
Zwanzig Minuten etwa ſetzte er ſeinen Weg in dieſer Weiſe fort, als er jene Ermüdung ſchwach zu fühlen begann, welche die anhaltende Anſtrengung derſelben Muskeln und deren einförmiges, ununterbrochenes Spiel wohl zu beglei⸗ ten pflegt. Mit allen Hilfsmitteln ſeiner Kunſt vertraut, wendete er ſich auf den Rücken, ſowohl um ſeinen Armen eine augenblickliche Ruhe zu gönnen, als auch, wenn mög⸗ lich, einen Blick auf das Wrack zu werfen und ſich der Strecke, welche er bereits hinter ſich hatte, zu vergewiſſern.
Es wäre jedoch nicht klug geweſen, wenn er lange ſo hätte ſchwimmen wollen. Denn er mußte den Stern im Auge behalten, um ſeine Richtung nicht zu verlieren. Es dürfte vielleicht nicht überflüſſig ſein, manche unſerer Leſer
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