Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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des Rumpfes ließen keinen Zweifel übrig, daß es ein Kreuzer ſei, der läſſig beilag.

Mulford theilte jetzt ſeinen Gefährten die freudige Nachricht mit, daß das Schiff, welches ſie ſo deutlich ſahen, und das kaum auf Kanonenſchußweite vor ihnen ſtand, die Kriegsſchluppe ſei, deren Bekanntſchaft ſie bereits gemacht hatten.

Wenn es uns gelingt, ihr ein Signal zu geben, wird Alles gut gehen, rief Mulford.Kommt, Hans, und helft mir dieſen Shawl ausbreiten, das einzige Signal, das wir zeigen können.

Roſa's Shawl war das Signal, das man fliegen ließ. Tier und Mulford ſtellten ſich auf den Kiel, faßten ihn au den entgegengeſetzten Enden, und ließen das Tuch vom Winde füllen. Faſt eine Stunde ſtanden ſie ſo mit aus⸗ geſtreckten Armen, und verſuchten alle Mittel, um ihr Signal augenfällig zu machen. Unglücklicherweiſe blies aber der Wind gerade auf den Kreuzer zu, und das Tuch konnte, ſtatt dem Auge der Leute an Bord deſſelben eine Oberfläche von einiger Breite zu zeigen, höchſtens eine flatternde, wellenartige Linie darbieten.

Als der Tag vorrückte, ſetzte ſich der Kreuzer in Bewegnng. Er hatte während der Nacht unter geborgenen Segeln und bei läſſigem Winde beigelegt; jetzt aber flog ein Oberſegel nach dem andern heraus, und er hielt mit der ſtetigen Bewegung eines Kriegsſchiffes vor dem Winde nach weſtwärts ab.

Sobald es weit genug nördlich von dem Riffe ſtand, wich es von dem anfänglichen Curſe ab, wendete dem Wrack ſeinen Spiegel klar zu, und entſchwand allmählich aus den Augen unſerer Freunde.

Mulfo⸗ Schiff aus nicht von Shawl nach die Möglich würden, w hielten. S ſchauen, n nach vorner Sandbänke Miſtref Kriegsſchlun welche es de anſichtig zu wie das W Gefühle zu ſchaft des ſe in einer En volle Stund ſtellungen 9 beſchwichtige Warur rief ſie ſo lo neugeborne Wege dahin eine Art Se einem Wrach welche der Kommt nur, Alle hier, w und eine Sch