wohlthuende zte. Mulford ſeine Anord⸗ entlang des aſſer in jene tegens dumpf ſten, ſchweren ann goß es, ſchwieg faſt varzen Wolke egen nur eine eder, wie es t, und unſere le vor ſich. und als der r unterſuchte, er Durſt war zu ungeſtüm pommen hätte, Vielleicht ag dämmerte and, daß die tragen, daß genoß. Biddy, indem doch kein ſo ih habe ſelbſt
eeren Worten prachen ſich, lusrufungen,
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dieſer in ſeiner kurzen Weiſe, über die herrlichen Eigen⸗ ſchaften des Waſſers aus.
„Der Wind erhob ſich mit dem Vorrücken des Tages, und die anſchwellenden Wogen begannen das Wrack mit einer Gewalt zu heben, welche bisher geſchlummert zu haben ſchien. Mulford erkannte dieß als ein Zeichen, daß in einiger Entfernung von ihnen ein Sturm gewüthet, und die See in einen Zuſtand der Aufregung verſetzt haben müſſe, welche ſich weit über den Einfluß des Windes ſteigerte.
Der junge Mann ſchaute jetzt, da der Vorhang der Nacht, ſo zu ſagen Zoll für Zoll, von dem Rundgemälde des Oceans zurückwich, nach dem Horizonte aus, in der Hoffnung, irgend eines Fahrzeuges anſichtig zu werden. Dieſe wurde auch nicht ganz getäuſcht. Das fremde Schiff, welches ſie am geſtrigen Abend geſehen hatten, war noch ſichtbar und ſtand überdieß ſo nahe, daß ſie ſeinen Rumpf genau ſehen konnten. Es war ein Schiff, welches unter ſeinem Brefock ging und aus dem Riff abhielt, als wolle es nordwärts wenden, um der Gegenſtrömung des Golfes auszuweichen. Schiffe, welche ſich aus jenen Gewäſſern nach Mobile, Neu⸗Orleans und andern amerikaniſchen Küſtenhäfen begeben, ſchlagen oft dieſen Weg ein, und als der junge Mann die ſchattigen Umriſſe dieſes Schiffes zuerſt zu Geſicht bekam, hielt er es für ein Packetboot, oder einen Banmwollenhändler, die ihrem Hafen an der Nordküſte zuſteuerten. Wenige Minuten reichten aber hin, den Schleier zu beſeitigen und ihn eines beſſern zu belehren.
Ein Seemann konnte ſich über dieſes Schiff nicht lange täuſchen. Seine Länge, ſeine großen, maſſigen Segel das Ebenmaß ſeiner Spieren, und der lange, gerade Umriß
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