der Wellen, des Schoners
elchen er dem zend, rief er Gott flehend Prüfung zu en. Es war
oder ſeit er , in welchem
nehreren Mi⸗
flüſterte die mnicht wecken lafen?“ nander fremd, Was wollt
danken, und us gar kein iben?“
gute Biddy, de über uns äbe gedanken⸗ eure Roſa in nal zu thun mich nicht ſchuldig zu
nte, und ein
ſanfter Druck ließ die Sünderin gewahren, daß ihr völlige Vergebung zu Theil geworden.
„Ich bin wegen Miß Roſa ſehr bekümmert,“ verſetzte Biddy,„und leide doppelt, wenn ich bedenke, wie peinlich ſie den Mangel eines Tropfens friſchen Waſſers fühlen muß.“
„Ich fühle ihn nicht peinlicher, als Ihr ſelbſt,“ ant⸗ wortete die ſanfte Stimme unſerer Heldin.
„Ich ſelbſt, meint Ihr? Gewiß, Miß Roſa, wenn ich ein Glas ſüßen, guten Waſſers von unſerem Haus⸗ brunnen hätte, und beſſeres Waſſer gibt es nicht in der weiten Welt, als in unſerm armen Irland, aber wenn ich nur ein Glas voll davon hätte, würde ich Euch jeden Tropfen geben, um Euern Durſt zu löſchen, Miß Roſa; das würd' ich.“
„Waſſer wäre eben jetzt für uns Alle eine große Er⸗ quickung, meine vortreffliche Biddy,“ antwortete Roſa, „und ich wollte, wir hätten ein großes Glas voll, um es unter uns Fünfen gleich zu vertheilen.“
„Theilen? Nein, gegen ein ſolches Theilen würde ich
meine Stimme erheben, denn ein Glas würde nie mehr
enthalten, als nöthig wäre, um Euern Durſt zu ſtillen, Miß Roſa.“
„Ein ſolches Glas Waſſer würde aber uns Allen jetzt ſehr willkommen ſein,“ murmelte Miſtreß Budd.
„Und iſt Hammelfleiſch keine gute Koſt? Ach, wenn ich jetzt nur einige gute Schnittchen deſſen hätte, wie mein ſchönes Irland es bietet, und einen Tropfen Milch, um ſie hinabzuſpülen! Wahrlich, man denkt wenig an ſolche Kleinigkeiten, wenn man Alles in Fülle hat; wenn man


