Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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eerden konnte; nahen mochte, ſtetige Fallen ſte die Kraft, ſich durch das en erſchöpfen. tging, welche nachte ſie doch derſchlagenden hrſcheinlicher, ugſame Weiſe ſterben wür⸗ ſe ſolche Zeit us betrachtet, m Schrecken, eblieben war, zſie wußten, ſch feſtgeſtellt, Hunger und brachte noch „hin. End⸗

rungsmittel? ücke Zwieback e die Wache der größten

eine Taſchen diſtreß Budd i ſich hatten. ganzes Stück

Zwieback, eine große, köſtliche, getrocknete Weintraube, welche ſie aus den Vorräthen des Proviantmeiſters zu be⸗ ſeitigen Gelegenheit gefunden hatte, und zwei Aepfel, die Ueberbleibſel des Obſtes, das Spike vor vier Wochen zu Neu⸗York in die Brigg geſchafft hatte. Mulford hatte

einen halben Zwieback, da er während der Wachen zuweilen

daran zu kauen pflegte, und Hans Tier brachte mit einem kleinen Röllchen Tabak auch ein paar ſüße Orangen heraus.

Dieß war Alles, was fünf Perſonen, wahrſcheinlich viele Tage hindurch, nähren und ihren Durſt ſtillen ſollte. Die Nothwendigkeit, dieſe ſpärlichen Vorräthe zu gleich⸗ mäßiger Vertheilung aufzubewahren, war ſo augenfällig, daß der Vorſchlag Mulford's zu dieſem Ende allgemeine Zuſtimmung fand. Man ſammelte Alles in der Reiſe⸗ taſche der Miſtreß Budd und betraute ſie mit der Aufbe⸗ wahrung dieſer koſtbaren Vorräthe.

„Es iſt vielleicht ſchwerer, ſich im Anfange etwas zu verſagen, das die Natur dringend fordert, als ſpäter, wenn man ſich ein wenig an Entbehrung gewöhnt hat,“ ſagte der Maat.—„Wir ſind jetzt kräftig, und es wird klüger ſein, heute ſo lange als nur möglich zu faſten, und gegen Abend uns eine kleine Erquickung zu gönnen, als uns zu ſehr nachzugeben und das raſch zu vergeuden, was wir ſpäter ſchmerzlich entbehren würden. Und wir werden der Schwäche wohl anheimfallen, wenn wir lange auf dem Wrack bleiben.“

„Habt ihr je in dieſer Weiſe zu leiden gehabt, Harry?“ fragte Roſa theilnehmend.

„Allerdings, und furchtbar. Aber die gütige Vor⸗ ſehung kam mir damals zu Hilfe, und wird mir auch jetzt