Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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Breite litten, war er nicht ganz geneigt, einen ſolchen ver⸗ zweifelten Schritt zu wagen.

Die Geſellſchaft hatte ſonach nichts Anderes zu thun, als auf dem Kiel des Wracks ſitzen zu bleiben, und mit ſehnſüchtigen Blicken dem vorüber treibenden Boote nach⸗ zuſchauen, welches ſie, hätte man ſeiner habhaft werden können, von einem Looſe gerettet haben würde, dem ſie bereits mit Schrecken entgegenſahen.

Faſt eine Stunde verging ſo, ehe das Boot auf eine halbe Meile leewärts abgetrieben wurde; während dieſer

Zeit wendete ſich kein Auge davon ab, und kein Wort wurde laut.

„Es iſt jetzt außer meinem Bereiche,“ rief Mulford endlich mit einem ſchweren Seufzer, der wohl andeutete, welchen großen, unerſetzlichen Verluſt man erlitten.„Auch ohne die Haifiſche würde ich es kaum wagen dürfen, ſo

weit ſchwimmen zu wollen, während das Boot ſtets weiter von uns abtreibt.“

„Ich würde es nie zugeben, daß Ihr Euch einer ſolchen Gefahr bloßſtellt,“ flüſterte Roſa,„wär' es auch nur halb ſo weit.“

Abermals folgte eine Pauſe.

„Der Tag iſt jetzt angebrochen,“ begann der Maat nach einigen Minuten wieder,„und wir können unſre wahre Lage überſchauen. Kein Schiff iſt zu ſehen, und die Winde wehen ſtätig in ihrer alten Richtung. Dennoch glaube ich nicht, daß wir von dem Riff abtreiben. Dort nach Süden hin ſeht ihr die Brandungen, und, wie es ſcheint, treten dort mehr Klippen aus der See. Ich wüßte aber nicht, daß unſere Lage dadurch irgend gebeſſert würde,

wenn wir, ihnen wäre „Die mit einem „Ich g verlaſſen kö er ſinkt ode „Ich r erhält uns „Aller das Schiff „Und entgegnete nahe Waſſe bemerkt hat⸗ Mulfor flächlichen T Tier ſtand. und obgleick Eine aufſteigen ſi und andern, ſolche Blaſe Maat gewa hier ſah, vo in kleinen Maaße aus Druck des Poren des wenig wie da hätte. Woh