Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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nten ſie auch keine ſichere gen abführen en, als der Bahn geriſſen

ges auf, um er andeutete, us das Boot welches das un ihn ſein anzunehmen, „ daß er es theilte dieſe delche ſie mit

h dieſe Hoff⸗ h bald, daß t genommen umpen war, ſtand.

daß wir dem ne Gefährten n der That eſten Landes vor Allem Erſcheinung

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Kunden, welche gewiß alles Korn mahlen, das man in ihre Mühle ſchicken mag.“

„Was glänzt dort in der Nähe des Schiſſes?“ rief Roſa faſt zu gleicher Zeit,„jene ſchwarzen, ſpitz ausſehen⸗ den Stöcke dort,— es ſind deren fünf bis ſechs,— und ſie bewegen ſich, als wenn ſie unter dem Waſſer an etwas feſtgebunden wären, das ſie bewegt.“

„Das ſind die Kunden, welche ich meinte, Miß Roſa,“ ſagte Hans in demſelben Tone, in welchem er vorher geſprochen hatte;„ſie ſind zur See daſſelbe, was die Advokaten zu Land ſind, und ſcheinen beſtimmt, von andern Leuten zu leben. Es ſind Haifiſche.“

„Und dort ſchwimmt wirklich das Boot!“ ſetzte Mul⸗ ford hinzu, und ein ſchwerer Seufzer entrang ſich ſeiner Bruſt.

Das Licht des Tages war jetzt ſo weit vorgeſchritten, daß die Geſellſchaft nicht nur die Floſſen eines halben Dutzends Haiſiſche, welche nun um das Wrack ſpielten,— in dieſen Breiten ein faſt ſicheres Zeichen, daß ſie in der Nähe eines Riffes ſtanden,— ſehen, ſondern auch das Boot unterſcheiden konnten, das in einer Entfernung auf ſie abtrieb, welche hoffen ließ, Mulford werde im Stande ſein, es ſchwimmend zu erreichen, aber doch nicht ſo nahe, als er es, ſelbſt unter günſtigeren Umſtänden, gewünſcht hätte. Wäre ihre Noth größer geweſen, oder hätte Roſa durch Hunger und Durſt zu leiden begonnen, ſo würde Mulford den Verſuch gemacht haben, ſich wieder in den Beſitz des Bootes zu ſetzen, obgleich die Möglichkeit, eine Beute der Haifiſche zu werden, bei weitem näher lag, als die, ſeinen Zweck zu erreichen; da aber Alle noch kräftig waren, und nicht einmal von der Sonnenhitze jener niedrigen