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redete mit ſeinem Maat wieder von Roſa Budd, der„Da⸗ menkajüte,“ der„jungen Fluth“ und dem„Ablaufen,“ ſobald dieſe letzteren ſich einſtellen werden.
Mulford hörte achtungsvoll, aber mit ſichtbarem Miß⸗ behagen, auf die Befehle, welche ihm gegeben wurden. Er kannte ſeinen Mann, und ein Gefühl düſtern Mißtrauens überkam ihn, als ihm die Befehle zukamen, welche ſich auf die mächtigen Bequemlichkeiten, die er Roſa Budd und jener„herrlichen alten Lady“ zu geben beabſichtige, auf ſeine Anſichten von der„herrlichen Wirkung, welche die Seeluft und die Seereiſe auf Roſa haben würde,“ und auf die„Behaglichkeit“ bezogen, welche Beide an Bord der Molly Swaſh erwartete.—
„Wie Ihr bemerken werdet, ehre und achte ich Miſtreß Budd als die Gemahlin meines Capitäns, und will ſie auch demgemäß behandeln. Sie weiß es, und Noſa weiß es, und Beide haben erklärt, ſie würden, da ſie doch reiſen müßten, lieber mit mir reiſen, als mit jedem andern Schiffsmeiſter in ganz Amerika.“
„Ihr waret ſelbſt einſt am Bord des Schiffes des Capitäns Budd, wenn ich Euch recht verſtanden habe, Herr?“
„Der alte Burſche hat mich erzogen; ich war von meinem zehnten bis zu meinem zwanzigſten Jahre bei ihm, und verließ dann ſein Bord, um die Welt zu ſehen. Wir machen es Alle ſo, wie Ihr wißt, Herr Mulford, wenn wir jung und ehrgeizig ſind, und die Reihe kam ebenſo gut an mich, wie an jeden Andern.“
„Capitän Budd muß bedeutend älter geweſen ſein,
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