Teil eines Werkes 
1. Bd. (1849)
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als ſeine Gattin, Herr, wenn Ihr als Knabe mit ihm gereiſt ſeid, bemerkte Mulford ein wenig trocken.

Ja, ich geſtehe, daß ich acht und vierzig Jahre zähle, obgleich Jeder, der mich anſieht, mir kaum mehr als fünf oder ſechs und dreißig zutrauen wird. Es war ein großer Abſtand zwiſchen dem alten Richard Budd und ſeiner Frau, wie Ihr ſagt; denn er war gegen fünfzig Jahre alt, als er heirathete, und ſie zählte weniger, als zwanzig. Fünfzig Jahre iſt ein gutes Alter für einen Mann, der in den Eheſtand tritt, wie zwanzig für ein Mädchen, das ſich verheirathen will.

Noſa Budd iſt noch nicht neunzehn Jahre alt, wie ich ſie ſagen hörte, verſetzte der Maat mit Nachdruck.

Etwas jung, ich gebe es zu; dieß iſt jedoch ein Feh⸗ ler, welchem ein edelgeſinnter Mann gern Nachſicht ſcheukt. Auch legt man ihn mit jedem Tage mehr ab. Nun, ſeht nach den Kajüten und ſorgt dafür, daß Alles zum Ablaufen

h wird alsbald mit einer Karrenlaſt

klar gemacht wird. Joſt von Vorräthen kommen, und Iyr werdet ſie unverweilt an

Bord bringen laſſen. Während Capitän Spike dieſe Befehle gab, ſtand ſein Fuß auf dem Schanddeckel der äußeren Schiffsbekleidung, und er war im Begriffe, wieder auf das Werft zu ſchreiten. Als er auf dem Ufer ſtand, wendete er ſich um, blickte aufmerkſam auf den Zollkutter, und ſeine Lippen bewegten ſich, als ſtieß er heimlich Verwünſchungen gegen ihn aus. Wir ſagenVerwünſchungen denn der Ausdruck ſeines rauhen, nichts weniger als ſchönen Geſichtes ließ zu deut⸗ lich gewahren, daß es keine Segnungen waren. Mulford fühlte ſich durchaus nicht behaglich; dr folgte

bis an die F des Augenbli beſchäftigt we Die Gel einen zweiten Ich hof Maat reiſen, Allerdit haſſe dieſe K Capitän muß einen halten. Dieß he ſind alle Beid nennt, und n Ja, ja, aber nicht lat Ich möchte J mehr als zwe Da ich in mei es noch einma Nachdem hatte, rollte einem Schiffe, bald links gen ſchon einen Ha haben. Die ku Ellbogen faſt welche ſich bei hoben und ſenk ausgeſpreizten 241 243.