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ſeine Anker aus. Als man am nächſten Tage den Anker hob, um weiter zu ſegeln, brachte derſelbe einen Theil des Skeletts einer Ziege mit herauf. Er war ohne Zweifel auf die Ueber⸗ bleibſel eines ſolchen Thieres gefallen und hatte es mit ſeinen Haken gepackt, um auf dieſe Weiſe die Reſte eines Geſchöpfes, welches vielleicht auf dem Gipfel umherſprang, als das Erd⸗ beben, in welchem es verſchlungen wurde, ausbrach, uner⸗ wartet noch einmal an das Tageslicht zu bringen.
Der Rancocus nahm ſeinen Cours jetzt der Gruppe ent⸗ gegen. Man lothete in der Nähe der weſtlichen Einfahrt nnd fand es ziemlich leicht, das Schiff bis zu dem Mittelpunkte der einſt ſo lieblichen Inſeln zu führen. Das Blei wurde ſtets in dem Waſſer gelaſſen und guter Ausguck nach Felsbänken gehalten; denn Herr Woolſton hatte ſich mittlerweile überzeugt, daß, wie bei dem frühern Erdbeben, die größten Veränderungen ſüdlich Statt gefunden haben mußten und daß die Gruppe im Vergleich mit der Kuppe nur wenig geſunken ſein könne; dennoch ſchien alles, Unbelebtes wie Belebtes, von der Tiefe verſchlungen zu ſein.
Gegen Abend ſuchte das Schiff mit großer Vorſicht ſeinen Weg nach nordwärts, und der ehemalige Statthalter glaubte dem Mittelpunkte der Gruppe nicht mehr fern zu ſtehen. Jetzt meldeten die Ausgucke ſeichtes Waſſer und kleine Brandungen eine kleine halbe Meile auf der Backbordſeite des Schiffes. Der Rancocus wendete bei und man ſetzte ein Boot aus, um die Stelle zu unterſuchen; Woolſton und ſein Freund Betts nahmen in dem Boote Platz.
Die Felsbank wurde durch den Gipfel des Kraters gebildet und an einigen Stellen, wo der Hügel am höchſten geweſen, zeigten ſich Brandungen. Das Boot kam jedoch ohne Schwie⸗
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