Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
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entfernter lagen, volle neun Zehntheile ihrer Oberfläche, geſtalteten ſich raſch zu reichen Weideplätzen, wo man Horn⸗ vieh, Pferde und Schweine nach Behagen umherirren ließ. Wenn der Hahn inmitten ſeiner geſchäftigen Schaar von Hühnern und Küchlein krähte, lächelte der vorüberkommende Er⸗Statthalter traurig, und ſein Geiſt wendete ſich der Zeit zu, wo dieſer ſchrille Ton auf dem nackten Fels des Riffs an ſein Ohr ſchlug.

Dieſes Riff hatte mehr Veränderungen erfahren, als irgend ein anderer Theil der Colonie, wie die Kuppe ihren urſprünglichen Charakter am treuſten bewahrt hatte. Die

Stadt zählte jetzt über zweihnndert größere und kleinere Häuſer.

und die Bevölkerung überſtieg fünfhundert Seelen. Dieß war für ſo viele Wohnhäuſer eine ſpärliche Bevölkerung; aber die Zahl der Kinder ſtand noch nicht in dem richtigen Verhältniſſe zu der der Erwachſenen.

Der Krater hatte zu einem für Mark Woolſton ſehr peinlichen Rechtsſtreite Veranlaſſung gegeben. Er hatte von Anfang an dieſen Platz als ſein Privateigenthum in Anſpruch genommen, ihn aber pachtweiſe dem Publicum zur Benutzung überlaſſen, da ſeine natürliche Lage ihn bei feindlichen Ein⸗ fällen zu einem trefflichen Zufluchtsorte machte. Er hatte aber den Krater öde gefunden und fruchtbar gemacht; der Krater erſchien ihm ſtets als eine Gabe, welche die Vorſehung ihm in ſeinem Elende geſpendet hatte; der Krater war ſein Eigen⸗ thum, da er, anderer Rechte nicht zu gedenken, in ſeinem Beſitze war, als er Fremde bei ſich aufnahm. Keiner der älteren Coloniſten machte ſeine Anſprüche ſtreitig. Die, welche zuletzt kommen, beſtreiten in der Regel alte Rechte am eifrigſten. Da ſie keine der in Gültigkeit getretenen Vorrechte anſprechen