— 310—
Pferden, und manche Landwirthe zogen ſie bei der Bearbeitung des Landes dem Hornviehe vor.
Man widmete dem Beſuche der Gruppe eine volle Woche. Die Leute ſchienen ſich faſt bewußt zu ſein, daß Mark ſchlecht behandelt worden ſei, und dieſes Gefühl that ſich unter dem Einfluß eines wohl bekannten Geſetzes unſerer Natur kund, — die, welche ſich am ſchuldigſten fühlten, waren die gräm⸗ lichſten und abſtoßendſten. Die Schwächeren, welche ſich bloß dem gebieteriſchen Drängen der Lärmer und Wühler gefügt hatten,— bei politiſchen Händeln ſtets die Mehrzahl,— nahmen die Beſucher ziemlich gut, in vielen Fällen ſogar mit großem Wohlwollen und vieler Auszeichnung auf. Im Gan⸗ zen jedoch erwuchs dem ehemaligen Statthalter nur wenig Genuß aus dem Verkehre mit dem Volke; denn dem Ausdrucke der Achtung und Theilnahme geſellte ſich ſo viel hochmüthige Rohheit bei, daß ihm die Fügſamkeit ſeiner Mitbürger mehr Pein verurſachte, als er ſich über die Beweiſe ihres Wohl⸗ wollens freute.
Trotz dieſer Verirrungen der Menſchen aber hatten Natur und Zeit ſeit Woolſton's letzter Rundreiſe wahrhaft Wunder gethan. Die Kanäle waren faſt überall mit Bäumen beſetzt, und der Anbau des Landes machte reißende Fortſchritte. Man glaubte, bereits in einem ganz geſittigten Lande zu ſein. Schöne Hecken, die in üppiger Pracht blühten, theilten die Felder, und überall erhoben ſich Gebäude, welche von der Behaglichkeit der Bevölkerung Zeugniß ablegten. Die aus⸗ gedehnten Ebenen, aus weichem Schlamme beſtehend, waren durch Beihilfe der Sonne, des Regens, des Guano's und des Pfluges nun ſeit Jahren in Wieſen und Ackerland umgewandelt, und die, welche noch von den bevölkerten Theilen der Gruppe
entfer! geſtalt vieh,
Wenn Hühne Erx⸗S
zu, wo ſein L irgend urſprü⸗ Stadt und di für ſo Zahl! zu der
D peinlic Anfan genom überla fällen den K erſchier in ſein thum, Beſitze älteren zuletzt Da ſie


