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Waally hatte dieſes Unternehmen, welches er als den Abſchluß eines ſehr ſtürmiſchen Lebens zu betrachten ſchien, bis zur günſtigſten Jahreszeit hinausgeſchoben. Jeden Sommer trat ein Zeitraum von wenigen Wochen ein, wo die Paſſat⸗ winde weniger heftig als gewöhnlich blieſen und wo es in der Regel leichte Böen gab.
Alles dieß war den Indianern ſehr wohl bekannt; denn ſie waren, wenn man die Größe und die Eigenſchaften ihrer Fahrzeuge in das Auge faßte, verwegene Seefahrer.
Wie es ſich ergab, wurde die Fahrt von der Gruppe zu der Rancocus⸗Inſel, eine Entfernung von vollen hundert Stunden, ohne Unfall zurückgelegt, und dieſe ganze furchtbare Macht landete wohlbehalten an derſelben Stelle, wo Betts bei ſeiner Ankunft mit den Coloniſten Anker geworfen hatte.
Faſt ein ganzer Monat war damit verbracht worden, daß man den Berg, die erſte bedeutende Höhe, welche die Mehrzahl der Indianer je geſehen hatte, nach allen Richtungen durch⸗ ſuchte und Vorbereitungen zu weiteren Unternehmungen traf. Hunderte hatten während dieſer Zeit Vulkan's Kuppe, ſo wie den Rauch des Vulkans geſehen; das Riff aber und ſeine benachbarten Inſeln lagen zu tief, um von einer ſolchen Ent⸗ fernung aus geſehen werden zu können.
Die Kuppe war jetzt das große Ziel, nach welchem Waally ſtrebte; denn man glaubte allgemein, Betto— nämlich Betts— und ſeine Geſellſchaft hätten ſich und ihre ſo ſehnlich gewünſch⸗ ten Schätze dort verborgen.
Rancocus⸗Inſel war ein ganz guter Erwerb, und Waally traf ſeine Anſtalten, ſie zu coloniſiren; aber der andere, fernere Berg hatte ohne Zweifel viel mehr Anziehungskraft und ſein Beſitz war bei weitem wünſchenswerther, ſonſt hätten weiße


