Teil eines Werkes 
2. Bd. (1848)
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Da der Vulkan in Thätigkeit war, mußte einige Sorgfalt

bei dem Anlegen beobachtet werden. Mark nahm den Nesha⸗

mony nach windwärts und fand eine Ausbeugung in den Felſen, welche es möglich machte, an den Strand zu kommen, ohne daß das Boot in Stücke zerſchellt wurde. Er und Bob näherten ſich dann dem Kegel ſo weit, als die ausgeſchleuderten Steine es erlaubten, und faßten die Oertlichkeit ſo gut in das Auge, als es unter dieſen Umſtänden möglich war.

Es war ziemlich gewiß, daß hier früher oder ſpäter Boden, und viel Boden erzielt werden könne; und daß die Inſel im Laufe der Zeit zu der Fruchtbarkeit und Anmuth gedeihen werde, welche ſo viele andere vulkaniſchen Urſprungs in jenem Theile der Welt auszeichnet, war wahrſcheinlich. Dieſe Zeit lag aber noch fern; und Mark hatte ſich bald überzeugt, daß ihr Nutzen darin beſtehe, daß ſie den mannigfachen gefährlichen Stoffen, welche ſich in der Tiefe ſtets anſammelten, einen Aus⸗ weg böte und ſie auf dieſe Weiſe minder bedrohlich mache.

Die Geſellſchaft war etwa eine Stunde auf der Inſel und ſchickte ſich eben an abzuſtoßen, als man eine ſehr beunruhi⸗ gende Entdeckung machte.

Bob ſah ein Canoe, das dicht an die Felſen leewärts angelegt hatte, und als man genauer zuſchaute, ſah man einen Mann in deſſen Nähe.

Anfangs glaubte man Feindſeligkeiten befürchten zu müſſen, bei näherer Prüfung aber überzeugten ſich unſere Seemänner, daß nichts der Art zu beſorgen ſei. Man beſchloß, ſich dem Fremden ſofort zu nähern und zu hören, was ſein Hierſein bedeute.

Ein Ausruf Peters', der in demſelben Augenblicke vor⸗ wärts und einer Perſon entgegen eilte, die das Canoe verlaſſen