Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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als es dieſem Herrn einſiel, Veranlaſſung zu einem Hader mit ihm zu ſuchen und ihm ſein Haus zu verbieten.

Da der Streit von Seiten des Arztes ganz aus der Luft gegriffen war, und ſich Mark bei dieſem Vorfalle ſehr ſchicklich benahm, ſehen wir uns veranlaßt, die wirkliche Urſache zu erörtern. Bridget war, um es kurz zu ſagen, eine reiche Erbin, wenn auch nicht in ſehr ausgedehntem Sinne des Wortes; ſie war dieß zumal unwandelbar in Folge ihres mütterlichen Vermögens, und der Gedanke, daß ein Sohn ſeines Nebenbuhlers, des Doctors Woolſton, von dieſem Umſtande Nutzen ziehen ſollte, war ihm ganz unerträglich. Sobald er daher die wahre Art der Aufmerkſamkeiten des jungen See⸗ mannes gewahrte, ſuchte er Hader an ihm und verbot ihm ſein Haus.

Mark wußte, um ihm Gerechtigkeit widerfahren zu laſſen, nichts von Bridget's weltlichen Schätzen. Daß ſie ſchön war, und gefühlvoll, und offen, und gutmüthig, und weiblich und edel, ſah und fühlte er; mehr aber ſah er nicht und wollte er nicht ſehen. Mark wußte ſo wenig, daß Bridget im Beſitze gewiſſer Papiere zu Drei vom Hundert war, welche zwölfhundert Dollar des Jahres brachten, als wenn ihr nicht einKupfer⸗ heller gehörte, wie man ſich zu jener Zeit, wo man von Cents noch wenig oder gar nicht ſprach, auszudrücken pflegte. Auch von dem Gute, welches ſie von ihrer Mutter geerbt hatte, ſowie von dem Waarenlager in der Stadt, welches dreihun⸗ dertfünfzig Dollar jährlich abwarf, hatte er nie eine Silbe gehört. Doctor Yardley hatte allerdings in ſeinen grämlichen Ausfällen gegen die Familie Woolſton im Allgemeinen Anne ſtets ausgenommen, zu deren Gunſten er ſich, ſogar in ſeiner größten Erbitterung, ausſprach auf dieſe Verhältniſſe

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