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habe ſich in ſeiner Lage von Allem, was er während ſeiner Beſuche zu Amſterdam, London, Bordeauxr, Cadix, Marſeille, Livorno, Gibraltar und einigen anderen Häfen, welche wir namhaft machen könnten, geſehen und gehört hatte, möglichſt richtige und genaue Kenntniſſe angeeignet, ſammelte er ſich doch reichen Stoff, der ihm in ſeinem ſpätern Leben theil⸗ weiſe ſehr zu Statten kam. Ueberdieß verlor er einen nicht kleinen Theil des heimiſchen, kleinſtädteriſchen Roſtes, und begann den großen Unterſchied zwiſchen dem„die Welt ſehen“ und„in das Bethaus gehen und in die Mühle gehen“ zu begreifen.*)
Zu dieſen Vortheilen kam noch, daß Mark von der Back in die Cajüte kam, ehe das Schiff nach Canton unter Segel ging. Eine faſt zweijährige Uebung hatte ihn zu einem ganz erträglichen Seemanne gemacht, und ſeine frühere Erziehung machte ihm das Studium der Schifffahrtskunde leicht. Es fehlte in jener Zeit in Amerika ſehr an Seeofſizieren, und ein junger Mann von Mark's phyſiſchen und moraliſchen Vor⸗
*) Der Verfaſſer bat über dieſe letztere Ansdrucksweiſe oft lachen müſ⸗ ſen, wenn er einen Landmann mit großer Selbſtzufriedenheit, wie ſie in dieſem guten Freiſtaate ſo oft angetroffen wird, ſagen hörte —„Dies und Jenes hier iſt mir gut genug,“ was ſo viel ſagen wollte, als— er zweifle, ob es etwas dieſer Art gebe, das ander⸗ wärts beſſer wäre. Ich börte ſie vor vielen Jahren aus dem Munde eines verſchlagenen Quäkers in Weſt⸗Cheſter, welcher mit einem Nachbarn darüber ſtritt, daß ſich dieſer auf ſeine große Bekanntſchaft mit der Welt etwas zu gut that.„O ja, Joſey,“ ſagte der Freund,„du biſt in das Bethaus gegangen, und du biſt in die Müble gegangen, und du weißt alſo Alles.“ Amerika wimmelt von Tauſenden, die in den Betbäuſern und in den Muhlen geweſen ſind. Daher ſchreibt ſich unſere Kleinſtädterei.
Der Verfaſſer.
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