Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Einzelbild herunterladen

ut wie

Auch rechten giebig

kurzes nſtand en und )⸗eng⸗ riften, wenn , ihrer eſtoßen n nicht vologen raktate erſteht. nſelben en und wie die

Beide, ten ihr beſon⸗ hinrei⸗ ne von freund⸗ ligiöſen Gatten arinnen

machen, und Jahre waren, wie wir bereits angedeutet haben, vergangen, ohne daß eine über die Schwelle der andern gekom⸗ men wäre.

Ganz anderer Art waren die Gefühle der Kinder. Anne Woolſton, Mark's älteſte Schweſter, und Bridget Yardley waren faſt von gleichem Alter, und nicht allein Schulgenoſ⸗ ſinnen, ſondern warme Freundinnen. Wir müſſen ihren Müttern die Gerechtigkeit widerfahren laſſen, daß ſie dieſer Innigkeit nicht durch Hindeutungen oder Winke irgend einer Art entgegen zu treten ſuchten, ſondern die Mädchen dem Zuge ihrer Herzen folgen ließen, als wären ſie überzeugt, daß es für Streng⸗ gläubige vollkommen hinreiche, ſelbſt zu haſſen, ohne daß man dieſes Gefühl auf die Nachkommen übertrage.

Anne und Bridget Swurden alſo herzliche Freundinnen; denn die beiden lieblichen, hübſchen jungen Weſen glaubten in der Einfalt ihrer Herzen, gerade der Umſtand, welcher die Entfremdung, um nicht zu ſagen, die Feindſchaft der älteren Glieder ihrer beiderſeitigen Familien eigentlich herbeiführte, nämlich der gleiche Beruf, ſei ein Grund mehr für ſie, ſich nur um ſo inniger zu lieben.

Die Mädchen waren etwa zwei bis drei Jahre jünger als Mark, aber für ihr Alter ſchon ziemlich herangewachſen und ſo offen und liebevoll, als Unſchuld und warme Herzen ſie nur machen konnten. Jede war mehr als hübſch, obgleich in ſo verſchiedener Weiſe, daß kaum an jene andere Art Eifer⸗ ſüchtelei gedacht werden konnte, deren ſich das ſchöne Geſchlecht zuweilen ſchuldig machen ſoll.

Anne hatte Farbe, reizende Züge, ſchöne Zähne und einen Zauber, welcher in Amerika ſehr oft gefunden wird, einen hübſchen Mund; Bridget aber hatte alles dieß und zumal