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den übrigen Opathien; die Leute konnten ſich aber ſo gut wie heute um eine mediciniſche Frage zanken und ſchelten. Auch die Religion verfehlte im Jahre 1793 eben ſo oft ihre rechten Früchte zu tragen, wie ſie in unſerer Zeit ſich unergiebig darin erweiſt.
Und in dieſer letztern Hinſicht wollen wir hier ein kurzes Wort anfügen und einfach bemerken, daß dieſer Gegenſtand nie der Art war, daß wir uns ſelbſt Glück dazu wünſchen und uns deſſen rühmen durften. Wir ſehen die amerikaniſch⸗eng⸗ liſche Kirche, welche eben mittelſt zahlloſer kleiner Schriften, Tagblätter und Briefe abſeiten ihrer zuverſichtlichen, wenn nicht zuverſichtwerthen Geiſtlichkeit zu Ehren ihrer Nuhe, ihrer Eintracht und würdevollen Haltung, in die Trompete geſtoßen hat, an dem Rande des Abgrundes der Trennung, wenn nicht des Schisma's, lediglich, weil es gewiſſen überklugen Theologen auf der andern Halbkugel beliebt hat, einen Stoß Traktate zu ſchreiben, welche Niemand, ſie ſelbſt eingeſchloſſen, verſteht. Wie Viele, ſelbſt Diener des Altares, fallen in demſelben Augenblicke, wo ſie ſich für Heilige zu halten beginnen und im Begriffe ſind, Gott zu danken, daß ſie nicht ſind,„wie die Publikanen.“
Miſtreß Woolſton und Miſtreß Yardley waren Beide, was man„fromm“ nennt, das heißt: Beide verrichteten ihr Gebet, gingen in ihre beſonderen Kirchen,— und ſehr beſon⸗ dere Kirchen waren es; Jede von ihnen meinte, ein hinrei⸗ chendes Maaß rettenden Glaubens zu beſitzen; Keine von Beiden war aber chriſtlich genug, um der andern in freund⸗ licher Weiſe zu gedenken. Die Verſchiedenheit in religiöſen Anſichten und die eiferſüchtigen Beſtrebungen ihrer Gatten konnten dieſe Frauen eben nicht zu den beſten Nachbarinnen
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