Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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Was Mark ſelbſt betraf, ſo verlor er das Land nicht ganz ohne Leidweſen zum erſten Male in ſeinem Leben aus dem Geſichte. Seine Eltern, ſeine Brüder und Schweſtern hatten großen Antheil an dieſem Gefühle; da wir aber Nichts zu verhehlen gedenken, was enthüllt werden muß, wollen wir hinzufügen, daß es noch ein Weſen gab, welches ſeine Ge⸗ danken mehr in Anſpruch nahm, als alle übrigen zuſammen genommen.

Dieſes Weſen war Bridget Yardley, das einzige Kind des furchtbaren Berufsnebenbuhlers ſeines Vaters.

Die beiden Aerzte waren genöthigt, eine Art kränklichen Verkehrs zu unterhalten. Sie wurden zu oft zu gemeinſamen Berathungen gerufen, als daß ſie einen offenen Krieg hätten unterhalten dürfen. Während ſich demnach die Häupter der beiden Familien dann und wann an den Betten ihrer Patien⸗ ten trafen, blieben die Familien ſelbſt ſich faſt ganz fremd.

Miſtreß Woolſton und Miſtreß Yardley waren zwar gele⸗ gentlich an einem und demſelben Theetiſche zu ſehen und tran⸗ ken ihren Hyſon Thee zuſammen, denn der nun eröffnete Verkehr mit China hatte den Bohea aus den meiſten beſſeren Geſellſchaftszimmern des Landes verbannt; demungeachtet aber konnten die guten Frauen zu keinem herzlichen Einver⸗ ſtändniß gelangen. Sie ſelbſt waren über religiöſe Fragen verſchiedener Meinung, und dieß war ein faſt eben ſo bitterer Umſtand, als die Meinungsverſchiedenheiten ihrer Gatten, in Betreff der Wirkungen gewiſſer Arzneien.

In jenen fernliegenden Tagen wußte man faſt gar nichts von Homöopathie, und Allopathie, und Hydropathie, und allen 2*