Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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ſton wußte, daß viele dabei Betheiligte ſich in kurzer Zeit ein großes Vermögen erworben hatten.

Nachdem er ſich die Sache nach allen Seiten überlegt hatte, beſchloß er, der Neigung Mark's Rechnung zu tragen und ihn einen Seemann werden zu laſſen. Einer ſeiner Ver⸗ wandten hatte die Schweſter eines Oſtindien⸗, oder vielmehr eines Canton⸗Schiffmeiſters geheirathet, und an dieſen wen⸗ dete ſich der Vater um Rath und Beiſtand. Capitän Crut⸗ chely willigte gern ein, Mark an Bord ſeines eigenen Schiffes, des Rancocus, zu nehmen, und verſprach, einenMann und einenOffizier aus ihm zu machen.

Mark ward an dem Tage, wo er das Meer zum erſten Male ſah, ſechszehn Jahre alt. Er hatte ſeine Größe fünf Fuß elf Zoll erreicht und war für ſeine Jahre ſtark und gewandt. In der That, es würde nicht leicht geweſen ſein, einen Burſchen zu finden, der in jeder Hinſicht für ſeinen neuen Beruf ſo geeignet geweſen wäre, als es der junge Mark Woolſton war.

Wenn die drei Jahre, die er in dem College verbrachte, auch keinen Newton oder Bacon aus ihm gemacht hatten, ſo hatten ſie ihm auch nicht geſchadet, denn ſie hatten ſeinen Geiſt mit den Keimen von Ideen befruchtet, welche ihm in der Folgezeit ſehr zu Statten kommen ſollten.

Der junge Mann war in der That bereits eine Art Faec⸗ totum, denn er war in ſo vielen Dingen und auf ſo viele verſchiedene Weiſen erfahren und brauchbar, daß er die Auf⸗ merkſamkeit der Schiffsbedinſtigten bald auf ſich zog. Das Schiff hatte die Vorgebirge noch nicht erreicht, ſo war er darin ſchon von ſeinem Kielwaſſer bis zu ſeiner Kielſchwinne heimiſch, und Capitän Crutchely ſagte an dem Tage, wo ſie

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