Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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lich nur die Grafſchaften im Auge, welche nicht von Deutſchen oder Irländern angebaut und bevölkert waren und den neu-⸗engliſchen Staaten, und mittelſt dieſer Neu⸗York in der That ſo augenfällig, daß er wohl im Vorbeigehen ein Wort verdient.. 3

In den erſtgenannten Staaten werden Wirthshäuſer, zum Beiſpiele, noch heutezur ſchwarzen Kuh,zur indianiſchen Königin, oderzum Anker benannt, während etwas dieſer Art in unſeren Tagen unter den ſechs Millionen, welche die letzteren Staaten bewohnen, ſchwer zu finden ſein möchte. Es fragt ſich, ob etwas einem Kaffehauſe Aehnliches in ganz Phi⸗ ladelphia zu finden iſt, obgleich wir mit Bedauern zugeſtehen müſſen, daß die achtbare Stadt derbrüderlichen Liebe in manchen Rückſichten von dem Geiſte der Neuerung angeſteckt worden iſt. So hat man den guten altenStaatenhaus⸗ Hof in einenUnabhängigkeits⸗Platz umgewandelt! Dieß iſt jedoch nicht ſo ſchlimm, wie der Gewaltſtreich der Aldermen von Manhattan, als ſie denBären⸗Markt inWaſhing⸗ ton⸗Markt umtauften; denn dort wurde doch der Name eines groͤßen Mannes nicht gehöhnt, und dann liegt eine unmittelbare hiſtoriſche Anſpielung in dem neuen Namen, welche Jeder verſtehen kann. Immer aber thut es uns Leid, und wir hoffen, daß etwas dieſer Art nicht wieder vorkommt, obgleich wir geſtehen müſſen, daß unſer Vertrauen auf Phila⸗ delphiſche Stätigkeit und Zuverläſſigkeit ein wenig geſchwächt worden iſt, ſeit wir in Folge eigenthümlicher Verhältniſſe in Erfahrung gebracht haben, daß es in dieſer Stadt fünfzig bis ſechszig Aldermen gibt, eine Anzahl ſolcher Würdenträger, die vollkommen hinreichen würde, die muſterhafteſte Stadt in Verwirrung zu bringen.*