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haben ohne Zweifel unſere Vorfahren, die Engländer,— denn jeder Engländer iſt, wie es ſich von ſelbſt verſteht, eines jeden Amerikaners Vorfahr,— welche dergleichen Dingen viel mehr Aufmerkſamkeit widmen, als wir, nach ihrem Etikettenſtyl die Gattin von Lord John Ruſſel Lady John nennen, und nicht Lady Aurelia, oder wie ihr Taufname ſonſt klingen mag. Demſelben Grundſatze zufolge ſind überdieß, nach unſerem Be⸗ dünken, die Bezeichnungen Frau General Flip, Frau Doctor Flap und Frau Senator Flup eben ſo unrichtig, als ſie offen⸗ kundig von ſchlechtem Geſchmacke ſind.
Mark Woolſton ſtammte aus einem, Theile dieſes großen Freiſtaates, wo die Namen noch eben ſo einfach, anſpruchslos und gut Sächſiſch⸗Engliſch ſind, als in der Grafſchaft Kent ſelbſt. Er wurde in der kleinen Stadt Briſtol, Bucks⸗Graf⸗ ſchaft, in Pennſylvanien, geboren. Dieß iſt ein Theil des Landes, wo, dem Himmel ſei es gedankt, die gute altmodiſche Geradheit und Einfalt noch nicht ganz verſchwunden iſt. Bucks wimmelt von Jack's, Ben's und Dick's,*) und es fragt ſich, ob man in jenem ganzen Gebiete eine der Geburt nach hei⸗ miſche Perſon findet, welche Ithuſy, oder Seneky, oder Dianthy, oder Antonizetty, oder Deidamy**) heißt. Die Woolſton waren vorzugsweiſe eine einfache Familie, in ihrer äußeren Erſchei⸗ nung ſehr anſpruchslos, in ihrem häuslichen Leben und in
*) Johann, Benjamin, Richard.
**) So albern und gekünſtelt alle dieſe Namen klingen mögen, ſind ſie doch echt. Der Verfaſſer hat ein großtes Verzeichniß ſolcher Namen aus dem wirklichen Leben geſammelt, welches er viel⸗ leicht einmal bekaunt macht. Orchiſtra, Philena und Almina gehören dazu. Man vergeſſe nicht, daß das Schluß„a“ ſtets wie
„y“ klingt. Der Verfaſſer.
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