Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
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eine große Menge anderer Orte, deren jetzt jeden Augenblick, ſelbſt in den Tagesblättern, erwähnt wird, zu beſchreiben ange⸗ An fangen haben. In den umfangreichſten geographiſchen Werken Inf iſt, zum Beiſpiele, von Japan ſehr wenig berichtet, und es 1 eine fragt ſich ſehr, ob ſie, wenn es ſich von der Genauigkeit ihrer unn Schilderungen handelt, nicht eben ſo gut ganz davon ſtill ge⸗ mit 1 ſchwiegen hätten. Kurz, wie viel auch jetzt von unſerem Erd⸗. 3 ball bekannt ſein mag, ſo iſt doch noch Vieles davon zu be⸗ Inf 1 ſprechen, und wir ſehen nicht ab, warum derforſchungs⸗ ver 4 ſüchtige Geiſt in unſeren Blättern ſich nicht eben ſo gut geſi 8 Belehrung holen ſollte, wie in manchen andern, die der Welt 8 durch einen Tuſch literariſcher Trompeten angekündigt werden, waꝛ 5 in welche Präſidenten, Vicepräſidenten und Secretäre verſchie⸗ und dener gelehrten Geſellſchaften mit ſo kräftigen Lungen ſtoßen. ben Eines werden wir ſtets, und zwar allen Denen zum Trotz, 1 unb behaupten, welche geneigt ſein möchten, den Werth unſerer feſſe Bemühungen zu ſchmälern, nämlich: es findet ſich in dem⸗ 1 Zei Werke, welches wir hier der Leſewelt übergeben, nichts ernſt len Thatſächliches, das nicht auf die unbedingteſte Glaub⸗ f würdigkeit Anſpruch machen könnte. 4* hier Um jedoch alle Kritteleien zu beſeitigen, wollen wir einige wir jener Gründe, wie ſie ſich uns im Drange des Augenblickes Leh darbieten, hier anführen, und ſo zu beweiſen ſuchen, daß ſatz alles hier Erzählte eben ſo wahr ſein könnte, als Cook's 4 trit Reiſen ſelbſt. G Erſtens iſt dieſe unſere Erde groß und hat nicht nur für wur alle in dieſen Blättern erwähnten Inſeln, ſondern auch für wer eine noch ſehr viel größere Anzahl Raum genug. Es iſt immer Etwas gewonnen, wenn die Möglichkeit eines hypothe⸗ ſag

tiſchen Satzes außer Zweeifel geſtellt iſt. 86 Nie