demerken, daß der Logger für ſo viel Leinwand bei ſo ſchwerem Wetter zu leicht war, und die Zeit mangelte, um die Segel zu bergen. Unter den Wellen, welche nun unter ihm brachen, lummerte er ſchwer, und da ihn eine Bö traf, waren ſeine Leekanonen vollkommen begraben.
In demſelben Augenblicke ſpie die Proſerpina ihre Flamme und Dampf aus. Das Auge konnte den Kugeln nicht folgen, und Niemand wußte, wo ſie eingeſchlagen hatten. Vier Kanonen waren abgefeuert worden, als eine Bö folgte, welche das gejagte Schiff einſchloß; das Feuer wurde natürlich eingeſtellt. Die augenblickliche Wirkung des afrikaniſchen Sturmwindes, ſei's, einſchlä⸗ fernd und erſchlaffend, wie er iſt, war ſo ſtark, daß die Proſerpina ihre Kreuzſegel gapte und ihr großes Segel praagte und aufſtach. Aber der große Hals wurde augen⸗ blicklich wieder zugeſetzt und das Oberſegel losgelaſſen. Ein Sonnnenſtrahl brach durch den Nebel, aber der Logger war verſchwunden.
Die Sonne blieb nicht ſichtbar; ſelbſt jener Strahl war nur ſchwach und in einer Minute wieder verſchwun⸗ den; aber das Auge hatte Zeit, mehrere Meilen weit umher zu ſtreifen. Darauf wurde der Horizont beſchränkt, aber in der nächſten Viertelſtunde folgte keine Bö.
Als der Logger vermißt wurde, hielt die Proſerpina einen halben Punkt von der Stelle, wo er geweſen ſein mußte. Kurze Zeit hernach kam ſie, vielleicht hundert Klafter leewärts, an dieſem Punkte vorbei. Hier wendete


