Teil eines Werkes 
2. Th. (1843)
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zum Sturm ſtieg, blies ſie doch nach der erſten Stunde ſchwer und in Böen.

Als der Tag anbrach, hatten die drei Schiffe ſich aus dem Geſicht verloren. Die Proſerpina, welche wir als eine alte Bekannte, und da ſie in dem, was folgen wird, eine Rolle ſpielt, begleiten wollen, war unter dop⸗ pelt gereeften Oberſegeln, das Vordertheil weſt⸗ſüd⸗weſt⸗ wärts gerichtet, und ſich durch die Höhlungen der Wellen, welche die Tramontana zurückgelaſſen, fortarbeitend. Das Wetter war„dick,“ Nebel und Regen kamen mit den Böen, und es gab Augenblicke, wo man das Waſſer nicht eine Kabellänge vom Schiffe ſehen konnte; der gewöhnliche Horizont war zu keiner Zeit ſichtbar.

Auf dieſe Weiſe arbeitete ſich die Fregatte dahin; denn Cuffe wollte alle Hoffnung eines Erfolgs nicht auf⸗ geben, obgleich er kaum Ausſicht hatte, ſeine Wünſche erfüllt zu ſehen. Die Ausgucke waren in der Höhe, wie

gewöhnlich; aber dies war mehr der Form wegen, als. weil ſie von Nutzen zu werden verſprachen; denn ſelten

konnte ein Mann von den Owarsſahlingen weiter ſehen, als von dem Decke.

Die Offiziere und die Mannſchaft zumal hatten ge⸗ frühſtückt. Eine Art mürriſcher Unzufriedenheit herrſchte in dem Schiffe, und die neulichen freundlichen Gefühle gegen Raoul Yvard verſchwanden faſt ganz in dem Miß⸗ behagen. Manche begannen von der Möglichkeit zu mur⸗ meln, die andern Schiffe könnten auf den Logger ſtoßen;